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Damit Risiken während der Bauphase weitestgehend minimiert werden, empfiehlt sich der Abschluss einer Bauleistungsversicherung. Diese übernimmt Versicherungsschutz für unvohergesehen eintretende Schäden (Beschädigungen oder Zerstörungen) an versicherten Bauleistungen oder an sonstigen versicherten Sachen.

Beispiel 1: Auf einem Gelände der Stadt Hamburg wurde eine Halle als Sozialgebäude errichtet. Nachts begann die Fußbodenisolierung zu brennen. Die Flammen griffen auf die gesamte Konstruktion über. Trotz der raschen Löscharbeiten der Feuerwehr wurde der Bauteil jedoch fast vollständig zerstört. Wie sich herausstellte, reihte sich dieses Feuer in eine Serie von Brandstiftungen ein.

Beispiel 2: Ein neuer Sportpark war im Rohbau fertig gestellt. Der dafür aufgestellte Kran wurde für die folgenden Ausbauarbeiten nicht mehr benötigt und sollte abgebaut werden. Durch die zu frühe Entfernung der Gegengewichte kippte der Kran seitlich weg und schlug mit dem Ausleger im Bereich der beiden Dachfirste ein.

Beispiel 3: In einem Bahnhof fanden Modernisierungsmaßnahmen statt. Bei Hochwasser wurde das Bahnhofsinnere sowie das gesamte Umfeld überflutet. Erhebliche Schäden an den noch unfertigen Baumaßnahmen inner- und außerhalb des Bahnhofs waren die Folge.

Normalerweise ist die Bauleistungsversicherung darauf ausgerichtet, Schäden an neu zu erstellenden Bauleistungen abzudecken. Es gibt aber immer auch Situationen, in denen ein Altbau saniert oder ein Neubau an einen bestehenden Altbau anschließen soll. In diesen Fällen besteht durch die Neubauaktivitäten die Gefahr, dass die Altbausubstanz in irgendeiner Form beschädigt oder zerstört wird. Mit der Klausel TK 5180 („Mitversicherung von Altbauten gegen Sachschäden infolge eines Schadens an der Neubauleistung sowie infolge Leitungswasser, Sturm und Hagel“) oder Klausel Tk 5181 („Mitversicherung von Altbauten gegen Sachschäden“) lässt sichvorbeugen. Die Einsturzgefahr des Altbaus wird mit der Klausel TK 5155 abgedeckt.

Über eine Nachhaftungsklausel können Schäden, die erst nach Fertigstellung des Gebäudes auftreten und entdeckt werden, aber aus der Bauzeit stammen, versichert werden.

Als ergänzenden Versicherungsschutz empfehlen wir:

• Bauherrenhaftpflicht

• Bauhelferunfallversicherung

• Bauherrenrechtsschutz

• Baugewährleistungs- u. Baufertigstellungsversicherung

Zur Unterstützung haben wir hierzu auch die passenden Informationen und Broschüren zum Download auf unserer Homepage.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Der Umbau eines Hauses kostet nicht nur Zeit, sondern auch Kraft, Nerven und Geld. Verwandte und Freunde sind günstige Mitarbeiter, die bei einem solchen Vorhaben unter die Arme greifen können.

Peer Fischer hat glücklicherweise verantwortungsbewusste Helfer gefunden. Mit ihrer Hilfe will der 32-Jährige das Zweifamilienhaus umbauen, welches er für seine kleine Familie günstig von Werner Kahl gekauft hat. Seine Geschwister und einige Freunde haben sich bereit erklärt, überall dort mit anzufassen, wo ihre helfenden Hände benötigt werden. Damit die Risiken während der Bauphase verringert werden und Herr Fischer im Schadenfall finanziell nicht zusätzlich belastet wird, durchleuchten wir dessen Risiken und stellen ihm eine Reihe guter Lösungsmöglichkeiten vor:

Der erste Schritt Bauhelfer-Unfallversicherung

Spätestens fünf Tage nach Beginn der Bauarbeiten hat Peer Fischer sowohl sein Bauvorhaben als auch sämtliche Bauhelfer bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft anzumelden und für diese eine Bauhelferversicherung abzuschließen. Ob diese entgeltlich oder unentgeltlich beschäftigt sind, spielt hier keine Rolle. Im Rahmen der BG-Bau sind die Bauhelfer auch für den Fall eines Schadens auf der Baustelle unfallversichert. Würde Herr Fischer diesen Schritt auslassen, drohte ihm ein Bußgeld von 2.500 Euro. Die Beiträge für diese gesetzliche Unfallversicherung variieren von Bundesland zu Bundesland und betragen pro Stunde und pro Helfer ca. zwei Euro.

Da jedoch die Leistungen in der gesetzlichen Bauhelferversicherung begrenzt sind (dies zeigt sich besonders im Rahmen der Invaliditätsleistung), sollte Herr Fischer hier den Abschluss einer privaten Bauhelfer-Unfallversicherung in Erwägung ziehen. Sie leistet bereits ab dem ersten Prozentpunkt der unfallbedingten Invalidität. Neben der Invaliditätsleistung kann zusätzlich eine Todesfallsumme oder ein Krankenhaustagegeld eingeschlossen werden.

Privathaftpflicht vs. Bauherrenhaftpflicht

Sofern die Deckung eines Bauvorhabens in der PHV nicht abgesichert ist, ist unbedingt eine Bauherrenhaftpflichtversicherung zu empfehlen. Ist die maximal versicherte Bausumme in der PHV nicht ausreichend, ist gesonderter Schutz vonnöten. Die Bauherrenhaftpflicht kommt für all die Schäden auf, die Außenstehende während der Renovierung/des Baus erleiden.

Beispiel: Während die Zimmermannsarbeiten am Dachstuhl in vollem Gang waren, genoss ein Spaziergänger das Wet-ter und begutachtete den Fortschritt an dem Sanierungsobjekt. Aus Unachtsamkeit ließ Herr Fischer, der bei den Arbei-ten den Zimmerleuten zur Hand ging, ein Nagelschussgerät vom Dach fallen. Die Maschine fiel auf den Vorplatz des Gebäudes, ein Schuss löste sich und traf den Spaziergänger in das Knie. Auch die sofortige medizinische Versorgung und mehrere Operationen konnten nicht verhindern, dass das Bein steif blieb. Die Schadenhöhe wurde zunächst auf 74.000 € geschätzt.

Bauleistungsversicherung

Für gewöhnlich deckt die Bauleistungsversicherung unvorhersehbare Schäden an neu zu erstellenden Bauten ab. Dazu gehören sowohl Schäden durch höhere Gewalt als auch Konstruktionsfehler, Vandalismus oder Fahrlässigkeit. Es ist jedoch immer häufiger der Fall, dass ein Altbau saniert oder ein Neubau an einen bestehenden Altbau angeschlossen werden soll, z. B. Anbau eines Wintergartens oder das Entfernen einer tragenden Wand zur Gestaltung einer offenen Küche (Einsturzabsicherung). In diesen Fällen besteht die Gefahr, dass die Altbausubstanz durch die Neubauaktivitäten beschädigt oder zerstört wird.
Die Nachhaftungsklausel ist ein wichtiger Aspekt. Hier werden Schäden ersetzt, die erst nach Fertigstellung des Gebäudes noch auftreten und entdeckt werden, aber aus der Bauzeit stammen.

Beispiele: Während der Dachsanierung kommt es zu einem schweren Unwetter. Durch den Sturm stürzt die Giebelwand ein.

Diebstahl von bereits neu installierten Armaturen und Heizkörper aus Badezimmer

Gebäudeversicherung

Es ist davon auszugehen, dass das Gebäude, welches Herr Fischer von Werner Kahl käuflich erworben hat, bereits über eine Wohngebäudeversicherung verfügt. Diese Versicherung bleibt vorerst bestehen und geht automatisch auf den Neubesitzer über, damit keine versicherungsfreie Zeit entsteht. Herr Fischer ist nun verpflichtet, dem Gebäudeversicherer umgehend den Leerstand des Hauses mitzuteilen (§ 23, Nr. 3 VVG), anderenfalls beginge er eine Obliegenheitsverletzung. Nun hat er entweder damit zu rechnen, dass

–  dem Versicherer das Risiko, das ein leerstehendes Gebäude mit sich bringt, zu hoch ist und er vom Vertrag zurücktritt oder (§ 24 VVG)

– dass der Versicherungsnehmer im Falle eines Schadens am nichtgemeldeten leerstehenden Haus wäh-rend der Umbauphase mit Konsequenzen rechnen muss (§§ 25, 26 VVG).

Jedoch gilt es – wie in vielen anderen Sparten auch – die Kausalität zu beachten!

Beispiel: Herr Fischer hat den Leerstand des Hauses nicht angezeigt. Während der unbewohnten Phase des Hauses kommt es zu einem Rohrbruch in der Waschküche. Aufgrund der Tatsache, dass sich niemand im Haus aufgehalten hatte und den Schaden bemerken konnte, treten tausende Liter Wasser aus und fluten den ganzen Keller, ehe einer Nachbarin drei Tage später die Ausmaße des Schadens auffallen.

Beispiel: Herr Fischer hat den Leerstand des Hauses während der Umbauphase seinem Versicherer nicht gemeldet. Eines Tages kommt es während der Arbeiten durch einen dummen Umstand dazu, dass ein Kurzschluss eines defekten Nagelschussgerätes ein Feuer auslöst. In diesem Falle wäre der Leerstand des Hauses irrelevant. (§ 28, 3 VVG)

Grundsätzlich gilt: Herr Fischer nach Grundbucheintrag ein einmonatiges außerordentliches Kündigungsrecht beim bestehenden Wohngebäudeversicherer. Wir raten ihm, dies zu nutzen bzw. wenigstens den bestehenden Vertrag zu prüfen und zu vergleichen. Wir konnten hier folgende Beobachtung machen:

Je älter das Haus, desto älter die Wohngebäudeversicherung und desto lückenhafter der Versicherungsschutz.

Früher war es beispielsweise gang und gäbe, lediglich das Feuerrisiko abzusichern. Überspannungsschäden spielten vor 40 Jahren noch keine große Rolle. Im Hinblick auf die Vielzahl elektrischer Installationen, die über die Jahre zum Standard eines Wohnhauses geworden sind, kann man sich heute kaum eine Wohngebäudeversicherung ohne den Einschluss der Überspannungsschäden vorstellen. Da Herrn Fischer weder bekannt ist, ob der Vertrag jede bauliche Veränderung beinhaltet, noch ob der Wert der einheitlichen Berechnungsbasis (1914er Wert“) richtig ermittelt wurde, ist zu empfehlen, das Riskio einer zu niedrigen Versicherungssumme zu vermeiden und sein Haus neu bewerten zu lassen („1914er Wert“).

Rechtsschutzversicherung

Nun ist es leider einmal bittere Realität, dass im Rahmen eines Bauvorhabens Ärger vorprogrammiert ist. Seien es Streitigkeiten mit Handwerkern, Architekten oder Bauunternehmen.
Seien es kleinere Fehler in der Umsetzung oder gravierende Planungsfehler. Gründe und Ursachen sind breit gefächert und im seltensten Falle ist der Bauherr tatsächlich rundum zufrie-en mit dem gelieferten Ergebnis. Oftmals geht es dabei um sehr viel Geld, was nicht selten Gerichtsverfahren zur Konsequenz hat.

Aufgrund der sich häufenden Schadenfälle haben sich eine ganze Reihe von Versicherern aus dem Bereich Bauherren- Rechtschutzversicherung für neu zu errichtende Teile des Hauses (z. B. Anabuten, Wintergarten…) ausgeklinkt.

Wird etwas Altes lediglich gegen etwas Neueres ausgetauscht (mal ganz einfach formuliert), greift jedoch jeder Privat-Rechtsschutz!

Ein Hauskauf und die damit verbundenen Renovierungsarbeiten stellen eine große Herausforderung dar. In jedem Fall ist eine gründliche Analyse der Gesamtsituation notwendig. Was benötigt wird, hängt sehr stark vom Einzelfall ab.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Mieten oder kaufen? Kaum eine Entscheidung ist weitreichender als die, ob man das langersehnte Eigenheim kaufen oder doch Mieter einer Wohnung bleiben soll. Während gerade in vielen Ballungszentren die Preise für Wohnungen potenzielle Mieter eher verschrecken, liegen die Vorteile der eigenen vier Wände klar auf der Hand: Keine Sorgen vor Mieterhöhungen, hohe Wohnqualität, Inflationsschutz und ein stabiler Wert der Immobilie. Fast klar, dass sich immer mehr Menschen vor allem Familien den Traum vom Eigenheim verwirklichen möchten. Neben einer gesicherten Finanzierung setzt dieses Vorhaben auch ausreichenden Versicherungsschutz voraus. Um den Bauherren vor bösen Überraschungen und finanziellen Mehrbelastungen zu schützen, möchten wir nachfolgend einige Lösungsmöglichkeiten vorstellen:

Bauherrenhaftpflichtversicherung

Auf einer Baustelle lauern die unterschiedlichsten Gefahren. Für die Sicherheit ist der Bauherr allein verantwortlich. Dies gilt grundsätzlich auch dann, wenn er eine Firma mit der Bauausführung beauftragt hat. Kommen auf der Baustelle Dritte zu Schaden, kann der Bauherr nach dem BGB in unbegrenzter Höhe haftbar gemacht werden.

Beispiel 1: Spielende Kinder verschaffen sich Zutritt zur Baustelle und stürzen in eine Grube

Beispiel 2: Ein Gerüst stürzt um und beschädigt ein Nachbarhaus

Eine Bauherrenhaftpflichtversicherung kommt für berechtigte Haftpflichtansprüche auf, die Geschädigte an den Bauherren stellen. Sind Ansprüche rechtlich unbegründet, wehrt die Versicherung auch diese ab zur Not vor Gericht. Hierfür anfallende Kosten werden ebenfalls übernommen. Viele Tarife der Privathaftpflichtversicherung bieten bereits eine Deckung für Bauvorhaben. Hier ist die maximal versicherte Bausumme zu beachten.

Genügt die hier vorgesehene Summe für die Baustelle nicht, wird gesonderter Schutz benötigt. Dies kann auch für die Eigenleistungen der Fall sein.

Bauleistungsversicherung

Ein Gebäude kann erst mit der Bezugsfertigstellung über eine vollwertige Gebäudeversicherung gegen Schäden abgesichert werden. Doch auch schon vor der Fertigstellung häufen sich nach und nach hohe Werte an, die weitestgehend schutzlos der Witterung ausgesetzt und für jedermann leicht zugänglich sind. Schäden dieser Art sind in der Regel das Problem des Bauherrn und treiben die Kosten hoch.

Beispiel 1: Während der Arbeiten am Dach kommt es zu einem schweren Unwetter. Durch den Sturm stürzt die Giebelwand ein.

Beispiel 2: In der Nacht verschaffen sich Unbekannte Zutritt zur Baustelle, entwenden Installationen und zertrümmern eine gezogene Mauer.

Gegen Brandschäden schützt die Feuerrohbauversicherung, die viele Versicherer ihren Kunden beitragsfrei zur Verfügung stellen, wenn diese das fertige Haus über sie absichern. Andere Ursachen sind über eine Bauleistungsversicherung absicherbar.

Nachhaftung: Der Versicherungsschutz aus der Bauleistungsversicherung endet mit Bezugsfertigkeit, Bauabnahme oder Ende des versicherten Zeitraumes. Auch nach diesem Zeitpunkt können Schäden auftreten, die ihre Ursache während der Bauphase hatten. Im Regelfall wird die Versicherungsgesellschaft die Kosten für die Schadenbeseitigung übernehmen, auch wenn der Schaden erst nach Ende der Versicherung bemerkt wurde. Mögliche Folgeschäden sind allerdings nicht gedeckt.

Beispiel: Die Grundleitung wird durch Baustoffe verstopft. Dadurch überfluten die Kellerräume. Die Versicherung übernimmt die Reinigung der Leitung, nicht jedoch die Trockenlegung des Kellers.

Bauhelfer-Unfallversicherung

Viele Bauherren sind auf die Hilfe von Verwandten oder Freunden angewiesen, um beim Bau die finanzielle Belastung zu senken. Wer beim Bauen hilft, ist bei Arbeitsunfällen oder bei Unfällen auf dem Weg zur Baustelle grundsätzlich über die gesetzliche Bauhelferversicherung abgesichert. Dies gilt unabhängig davon, ob der Helfer bezahlt wird oder nicht, ob er nur einmal aushilft oder für längere Zeit mit anpackt. Spätestens fünf Tage nach Beginn der Bauarbeiten hat der Bauherr sowohl sein Bauvorhaben als auch sämtliche Bauhelfer bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) anzumelden und für diese eine Bauhelferversicherung abzuschließen.

Beispiel: Der Vater des Bauherrn hilft beim Entladen eines Lieferwagens und verletzt sich dabei. Da es sich hier um eine übliche Gefälligkeit innerhalb der Familie handelt, greift der gesetzliche Schutz nicht.

Da jedoch die Leistungen in der gesetzlichen Bauhelferversicherung begrenzt sind, sollte der Bauherr den Abschluss einer privaten Bauhelfer-Unfallversicherung in Erwägung ziehen. Sie leistet bereits ab dem ersten Prozentpunkt der unfallbedingten Invalidität. Neben der Invaliditätsleistung kann zusätzlich eine Todesfallsumme oder ein Krankenhaustagegeld eingeschlossen werden.

Rechtsschutzversicherung

Nun ist es leider einmal bittere Realität, dass im Rahmen eines Bauvorhabens Ärger vorprogrammiert ist. Seien es Streitigkeiten mit Handwerkern, Architekten oder dem Bauunternehmen. Seien es kleinere Fehler in der Umsetzung oder gravierende Planungsfehler. Die Gründe und Ursachen sind breit gefächert und im seltensten Falle ist der Bauherr tatsächlich rundum zufrieden mit dem gelieferten Ergebnis. Oftmals geht es dabei um sehr viel Geld, was nicht selten Gerichtsverfahren zur Konsequenz hat. Aufgrund der sich häufenden Schadenfälle haben sich eine ganze Reihe von Versicherern aus dem Bereich Bauherren-Rechtsschutzversicherung ausgeklinkt.

Ein Hausbau und die damit verbundenen Arbeiten stellen eine große Herausforderung dar nicht nur für die Nerven des Bauherrn. Was benötigt wird, hängt sehr stark vom Einzelfall und den eigenen Wünschen ab. In jedem Fall ist eine gründliche Analyse der Gesamtsituation notwendig.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.