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Zwei- oder Mehrfamilienhäuser, Eigentümergemeinschaften, unbebaute Grundstücke… – Objekte, die nicht mehr unter den Schutz der Privathaftpflichtversicherung fallen, gibt es viele. Und eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht kostet ja auch nicht viel. Unterschiede gibt es auch kaum, da kann man schon den günstigsten Anbieter nehmen.

Oder? Nun ja, zumindest liegen Sie zeimlich falsch, wenn Sie so denken…

Es gibt Deckungskonzepte wo man preiswert von Golf- auf Maybach-Klasse umsteigen kann. Wo liegen die Unterschiede ?

• Forderungsausfallversicherung

Ihr Mieter beschädigt während der Mietzeit z. B. das Echtholzparkett Ihrer vermieteten Wohnung. Es stellt sich heraus, dass er keine private Haftpflichtversicherung hat und für den Schaden auch nicht selbst aufkommen kann. Nachdem festgestellt wurde, dass die Forderung vom Mieter nicht beglichen werden kann und ein rechtskräftiger Titel erwirkt wurde, übernimmt die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung die Kosten für die Reparatur des Echtholzparketts.

• Neuwertentschädigung über die gesetzliche Haftpflicht hinaus

Schön, wenn die Haftpflichtversicherung den Schaden übernimmt. Wenn man dann aber die Höhe der Schadenzahlung sieht, kann es oft zu traurigen Gesichtern kommen, da nur der Zeitwert ersetzt wird. Auf Wunsch Ihren Wunsch hin bieten unsere  Deckungskonzepte auch die Möglichkeit nach Neuwert abzurechnen.

• Schäden an geliehenen Sachen

Um die Hecken der Gartenanlage zu schneiden, leihen Sie sich die Heckenschere eines Nachbarn. Durch Unachtsamkeit beschädigen Sie jedoch das geliehene Gerät und der Nachbar fordert
deshalb Schadenersatz.

• Versehensklausel

Man hat ein neues Objekt erworben und erfreut sich an dessen Anblick.  An die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht denkt dabei erstmal niemand. Kein Problem denken Sie jetzt, denn es gibt ja die Vorsorgeversicherung. Das ist erstmal richtig. Doch diese gilt in der Regel nur bis zur nächsten Hauptfälligkeit oder einem gewissen Zeitraum. Aber wie sieht es danach aus? Hier besteht dann in der Regel kein Versicherungsschutz mehr. Daher bieten unsere Deckungskonzepte die sogenannte Versehensklausel, in der das o. g. Objekt auch weiterhin über die Vorsorgeversicherung abgedeckt ist, sofern die fehlende Nachmeldung nur auf einem Versehen beruht und diese nach Erkennen sofort nachgeholt wird.

• Bauherrenhaftpflicht

Neu- und Umbaumaßnahmen sind bis zu einer Bausumme von 2 Mio. Euro, Abbrucharbeiten und Eigenleistungen sind ebenfalls prämienfrei mitversichert; zusätzlich auch Ihre Tätigkeiten als Planer und/oder Bauleiter.

Das besondere Plus bei Wohnungseigentümergemeinschaften:

• Kein Ausschluss der Ansprüche von Eigentümern untereinander!

Hans Huber hat ein Problem: Sein Mieter hat in den Sommermonaten das Dachflächenfenster während einer 3-tägigen Abwesenheit offengelassen und wie es das Schicksal will, drang Regen
bei einem Sommergewitter nicht nur in seine, sondern auch in die darunterliegende Wohnung ein. Mit dem Mieter hat er ohnehin schon Probleme und ihm gegenüber auch Mietforderungen. Eine
Privathaftpflicht hat er nicht und auch ansonsten ist nicht viel von ihm zu holen. Nun hat er es mit Ansprüchen vom Eigentümer der darunterliegenden Wohnung, dessen Holzdecke verquollen ist
und vom Hausverwalter, der die Eigentümergemeinschaft (dessen Mitglied er ja ist) vertritt, zur Trocknung des im Gemeinschaftseigentum stehenden Estrichs, zu tun.

Die üblichen Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherungen schließen Schäden am Gemeinschafts-, Sonder- und Teileigentum in der Regel aus. Hat Herr Hubder eine „gute“ Privathaftpflicht, ist dort die Abvermietung der Wohnung mitverchert. Ausgeschlossen bleibt aber dort in der Regel der Miteigentumsanteil, d. h. sind 4 gleicheWohnungen in der Wohnungseigentümergemeinschaft, müsste er ¼ des Schadens am Estrich selbst übernehmen.

Wie erwähnt, handelt es sich hierbei nur um einen kleinen Auszug der Leistungserweiterungen.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Viele von uns stellen sich mit Sicherheit die Frage, ob es denn überhaupt notwendig und sinnvoll ist, ein fünf Jahre altes Fahrzeug Vollkasko zu versichern. Bis zu welchem Alter sollte man ein Fahrzeug überhaupt Vollkasko versichern? Wichtig ist, dass man weiß, dass sie grundsätzlich Deckungsschutz gegen Schäden am eigenen Fahrzeug bietet. Das bedeutet, dass die Leistungen der Teilkasko bereits mit enthalten sind. Sie leistet bei Zerstörung (Vandalismus), Beschädigung oder den Verlust des Fahrzeugs.

Wie bereits bekannt, ist die Kfz-Haftpflichtversicherung eine Pflichtversicherung. Die Voll- und Teilkaskoversicherung kann zusätzlich und freiwillig vereinbart werden.

Für die meisten Autofahrer ist das Kfz ein wichtiger Bestandteil ihres täglichen Lebens. Die beiden Hauptgründe sind Mobilität und Flexibilität. Bevor aber im schlimmsten Fall ein selbst verursachter Schaden eintritt und die eigenen vier Räder ausfallen, sollten man sich die Frage stellen:„Kann ich mir im Schadensfall mein Auto für den selben Wert und Zustand auf eigene Kosten wieder anschaffen?“ Ist dies aus finanzellen Gründen nicht möglich, ist es durchaus empfehlenswert, sich über eine Vollkaskoversicherung Gedanken zu machen. In der Kfz-Versicherung wird nur der sogenannte Zeitwert erstattet. Das bedeutet, dass man den Neuwert abzüglich einer alters- und gebrauchsbedingten Wertminderung vom Versicherer erstattet bekommt. Ob man nur die Haftpflicht oder zusätzlich eine Teil- oder Vollkasko abschließen möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Egal, ob es sich um einen Neuwagen oder ein Gebrauchtfahrzeug handelt. Es kommt auf die finanzielle Situation des Besitzers an. Möchte man den selbstverschuldeten Eigenschaden unbedingt mit abgesichert haben, sollte man sich für den Abschluss der Vollkasko entscheiden.

Der Einschluss einer Selbstbeteiligung kann auch hier mit vereinbart werden. Üblicherweise beträgt diese 300 oder 500 Euro je Schadensfall. Die Höhe der Selbstbeteiligung wirkt sich natürlich auch auf die Höhe des Beitrags aus. Wählt man einen Vollkasko-Tarif, der Lesitungsbaustein „Neuwertentschädigung“ enthält hat man den Vorteil, nicht nur den Zeitwert, sondern den kompletten Neuwert erstattet zu bekommen. Dies ist möglich, wenn man Erstbesitzer des Fahrzeugs ist. Die Neuwerterstattung wird in der Regel für einen bestimmten Zeitraum ab dem Tag der Erstzulassung gewährt (mind. zwölf bis zu 24 Monaten). Neufahrzeuge verlieren vor allem im ersten Jahr erheblich an Wert. Für Gebrauchtfahrzeuge gibt es die Kaufpreisentschädigung. Hier wird einem versichert, dass man nicht nur den Zeitwert des Fahrzeugs unmittelbar vor Eintritt des Schadens, sondern den aktuellen Wiederbeschaffungswert eines Fahrzeugs im selben Zustand wie bei Anschaffung des beschädigten Fahrzeugs, erstattet bekommt. Auch hier gibt es einen festgeschriebenen Zeitraum (in der Regel sechs bis 18 Monate).

Der Deckungsschutz in der Kraftfahrtversicherung ist ein wichtiger Punkt, um sich finanziell im Schadensfall abzusichern. Jedoch kommt es auf jeden einzelnen selbst an, ob er sich nur die Pflichtversicherung oder zusätzlich eine Teil- und Vollkasko leisten kann. Niemand kann jemandem diese Entscheidung abnehmen.

So kann es zum Beispiel sein, dass einer jederzeit in der Lage ist, sein Fahrzeug im Wert von 10.000 Euro aus eigenen finanziellen Mitteln erneut zu kaufen. Einem anderen fällt es hingegen schwer, sein nach einem Totalschaden nicht mehr nutzbares Fahrzeug zu ersetzen. Auch wenn es nur noch einen Wert von 4.500 Euro hat, kann er die Kosten nicht aus der eigenen Tasche bezahlen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass es kein pauschales Alter (z. B. fünf Jahre) für ein Fahrzeug gibt, ab dem eine Vollkaskoversicherung nicht mehr sinnvoll ist.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Viele von uns stellen sich mit Sicherheit die Frage, ob es denn überhaupt notwendig und sinnvoll ist, ein fünf Jahre altes Fahrzeug Vollkasko zu versichern. Bis zu welchem Alter sollte man ein Fahrzeug überhaupt Vollkasko versichern? Wichtig ist, dass man weiß, dass sie grundsätzlich Deckungsschutz gegen Schäden am eigenen Fahrzeug bietet. Das bedeutet, dass die Leistungen der Teilkasko bereits mit enthalten sind. Sie leistet bei Zerstörung (Vandalismus), Beschädigung oder den Verlust des Fahrzeugs.

Wie bereits bekannt, ist die Kfz-Haftpflichtversicherung eine Pflichtversicherung. Die Voll- und Teilkasko können zusätzlich und freiwillig vereinbart werden. Für die meisten Autofahrer ist das Kfz ein wichtiger Bestandteil ihres täglichen Lebens. Die beiden Hauptgründe sind Mobilität und Flexibilität. Bevor aber im schlimmsten Fall ein selbst verursachter Schaden eintritt und die eigenen vier Räder ausfallen, sollten man sich die Frage stellen: „Kann ich mir im Schadensfall mein Auto für den selben Wert und Zustand auf eigene Kosten wieder anschaffen?“.  Ist dies aus finanziellen Gründen nicht möglich, ist es durchaus überlegenswert sich über eine Vollkaskoversicherung Gedanken zu machen. In der Kfz-Versicherung wird nur der sogenannte Zeitwert erstattet. Das bedeutet, dass man den Neuwert abzüglich einer alters- und gebrauchsbedingten Wertminderung vom Versicherer erstattet bekommt. Ob man nur die Haftpflicht oder zusätzlich eine Teil- oder Vollkasko abschließen möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Egal, ob es sich um einen Neuwagen oder ein Gebrauchtfahrzeug handelt. Es kommt auf die finanzielle Situation des Besitzers an. Möchte man den selbstverschuldeten Eigenschaden unbedingt mit abgesichert haben, sollte man sich für den Abschluss der Vollkasko entscheiden.

Der Einschluss einer Selbstbeteiligung kann auch hier mit vereinbart werden. Üblicherweise beträgt diese 300 € oder 500 € je Schadensfall. Die Höhe der Selbstbeteiligung wirkt sich natürlich auch auf die Höhe des Beitrags aus. Wählt man einen Vollkasko-Tarif, der den Leistungsbaustein „Neuwertentschädigung“ enthält, hat man den Vorteil, nicht nur den Zeitwert sondern den kompletten Neuwert erstattet zu bekommen. Dies ist möglich wenn man Erstbesitzer des Fahrzeugs ist. Die Neuwerterstattung wird in der Regel für einen bestimmten Zeitraum ab dem Tag der Erstzulassung gewährt (mind. 12 bis zu 24 Monaten). Neufahrzeuge verlieren vor allem im ersten Jahr erheblich an Wert. Für Gebrauchtfahrzeuge gibt es die Kaufpreisentschädigung. Hier wird einem versichert, dass man nicht nur den Zeitwert des Fahrzeugs unmittelbar vor dem Schaden, sondern den aktuellen Wiederbeschaffungswert eines Fahrzeugs im selben Zustand, wie bei Anschaffung des beschädigten Fahrzeugs, erstattet bekommt. Auch hier gibt es einen festgeschriebenen Zeitraum (i.d.R. 6 bis 18 Monate).

Der Deckungsschutz in der Kraftfahrtversicherung ist ein wichtiger Punkt um sich finanziell im Schadensfall abzusichern. Jedoch kommt es auf jeden einzelnen selbst an, ob er sich nur die Pflichtversicherung oder zusätzlich eine Teil- und Vollkasko leisten kann. Niemand kann jemandem diese Entscheidung abnehmen. So kann es zum Beispiel sein, dass einer jederzeit in der Lage ist, sein Fahrzeug im Wert von 10.000 €, aus eigenen finanziellen Mitteln erneut zu kaufen. Einem anderen fällt es hingegen schwer, sein nach einem Totalschaden nicht mehr nutzbares Fahrzeug zu ersetzen. Auch wenn es nur noch einen Wert von ca. 4.500 € hat, kann er die Kosten nicht aus der eigenen Tasche bezahlen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass es kein pauschales Alter (z.B. fünf Jahre) für ein Fahrzeug gibt, ab dem eine Vollkaskoversicherung nicht mehr sinnvoll ist.

Weitere Informationen und Details zum Thema Kfz-Versicherung finden Sie hier.