Wir wünschen allen einen Guten Rutsch 🌈, viel viel Glück 🍀 und Gesundheit im neuen Jahr! Wir danken auch in diesem Jahr wieder für das entgegen gebrachte Vertrauen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ und freuen uns auf das kommende Jahr! Liebe Grüße euer Team Klöppel 👨🏼‍💻🤩

Statistiken zeigen, dass Einbruchdiebstähle in den vergangenen fünf Jahren im Bundesgebiet rund um ein Drittel angestiegen sind. Sowohl im Stadtgebiet als auch auf dem Land.

Tief sitzt der Schock von Familie G. Als sie nach ihrem Osterurlaub nach Hause zurückkehrten, entdeckte Sabine G. ein aufgehebeltes Badezimmerfenster. Trotz der Befürchtungen, die Familie sei während ihrer Abwesenheit Opfer eines Einbruches geworden, stellte sich beim Überprüfen der Wohnungseinrichtung heraus, dass keinerlei Wertgegenstände entwendet wurden. Offenbar wurde der Täter bei seinem Vorhaben gestört und hatte dieses abgebrochen.

Für Familie G. stellt sich nun die Frage, wer für den entstandenen Schaden am Fenster aufkommen muss der Fensterrahmen ist schwer beschädigt und muss komplett getauscht werden. Natürlich bestünde ein Schadenersatzanspruch gegen den Einbrecher doch der muss eben erst einmal gefasst werden.

Glücklicherweise verfügen die Geschädigten über ausreichenden Versicherungsschutz. Da es sich um ein beschädigtes Fenster handelt, meldet Herr G. den Schaden seinem Wohngebäudeversicherer und ist erstaunt, als er wenig später ein negatives Antwortschreiben erhält.

Die Gebäudeversicherung schützt Sie lediglich bei den allgemein bekannten Gefahren wie Feuer, Sturm usw.. Standardmäßig gehört der Schutz einer Immobilie bei Einbruchschäden jedoch nicht mehr zum Leistungsumfang einer Wohngebäudeversicherung. Einige unserer Deckungskonzepte beinhalten jedoch die Superklausel „Opfer einer polizeilich/behördlich angezeigten Straftat“, die in diesem Falle den Schaden regulieren würde. Auch in einzelnen Premiumtarifen lassen sich Einbruchschäden auch in der Gebäudeversicherung abdecken. Ansonsten fällt eine Entschädigung für die Beseitigung der Spuren misslungener oder geglückter Einbruchversuche bestenfalls in den Bereich der unbenannten Gefahren. Ein Problem wird dies allerdings nur für die Kunden, die bis zuletzt der Ansicht waren, keine Hausratversicherung zu benötigen…

Weil diese Schäden unmittelbar mit dem Hausrat in Verbindung stehen, ist eine Regulierung über die Hausratversicherung möglich. Die Kosten, die Familie G. durch die Reparatur oder dem Austausch eines des beschädigten Fensters entstehen, können also über die Hausratversicherung reguliert werden. Allerdings muss ersichtlich sein, dass der entstandene Schaden eindeutig auf das Werk eines Einbrechers zurückzuführen ist. Sollten keine Einbruchspuren durch die Polizei festgestellt worden sein, handelt es sich lediglich um eine Sachbeschädigung, die keine Versicherung übernimmt.

Glücklicherweise alarmierte Herr G. nach dem festgestellten Schaden umgehend die Polizei und brachte das Vergehen zur Anzeige.

Wie ist die Sachlage bei versuchten Einbrüchen an gewerblichen Objekten?

Auch bei Gewerbeobjekten häufen sich die Einbrüche in den letzten Jahren dramatisch. Gehen wir daher auch einmal davon aus, nicht das private Wohnhaus von Familie G. wurde beschädigt, sondern die kleine Buchhandlung, welche Frau G. führt. Auch in diesem Falle wird in der Regel analog zur Hausratversicherung der entstandene Schaden über die Betriebs-/Geschäftsinhaltsversicherung reguliert, sofern vorhanden.

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Wer kann denn heute schon sagen, wieviel Geld man später im Leben brauchen wird? Viele Faktoren tragen dazu bei, dass sich Lebensumstände ändern und dadurch höhere Kosten anfallen können. Welche Möglichkeiten für Sie bestehen, den Schutz ihrer lebensabschnittsbegleitenden Verträge an äußere Umstände anzupassen, lesen Sie hier.

Da hilft auch keine Glaskugel: Manche Sachen im Leben sind weder voraussehbar noch in irgendeiner Weise planbar. Wie entwickelt sich die Karriere, ist ein Partner oder sind Kinder zu versorgen, wie sieht die Sache mit dem Eigenheim aus? Fragen, auf die man gegenwärtig schlicht noch keine Antwort geben kann – denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…

Damit eine lebensbegleitende Berufsunsfähigkeitsversicherung dennoch auf gutem Fuße mit Ihren finanziellen Bedürfnissen steht, ist es essenziell, einen flexiblen Vertrag zu wählen, innerhalb dessen die Möglichkeit besteht, die versicherte Berufsunfähigkeitsrente zu erhöhen. Stichwort Nachversicherungsgarantie. Mit dieser lässt sich Ihre BU-Rente erhöhen, wenn bestimmte Änderungen eingetreten sind. Ohne dieses Stichwort sind Änderungen dieser Art am Vertrag bei vielen Versicherern nur schwer möglich.

Ereignisse, bei denen eine Erhöhung bei den meisten Anbietern möglich ist, können unter anderem sein:

  • Geburt oder Adoption eines Kindes (finanzielle Mehrbelastung durch ein zusätzliches Familienmitglied)
  • Heirat/Eintragung einer Lebenspartnerschaft oder Scheidung (in der Regel finanzielle Mehrbelastung)
  • Kauf von Wohneigentum (Kreditbelastung)
  • Abschluss von Ausbildung oder Studium/Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit (in der Regel höheres Einkommen vorhanden)

Tritt eines oder mehrere dieser Ereignisse ein, sollten Sie es auf keinen Fall versäumen, Ihre Option der Nachversicherungsgarantie rechtzeitig geltend zu machen! Die Beantragung der Erhöhung seiner BU-Rente muss innerhalb eines bestimmten Zeitraumes nach dem Eintreten des Ereignisses stattfinden. Je nach Versicherer beträgt diese Spanne sechs oder zwölf Monate. Der Abschluss eines Neuvertrages ist in den wenigsten Fällen ratsam, da Sie hier automatisch erneut Fragen zum gesundheitlichen Zustand beantworten müssten. Besonders die jungen Kunden profitieren: Da die Nachversicherungsgarantie keiner zusätzlichen Gesundheitsprüfung bedarf, profitieren diese bei Vertragsabschluss von ihrem (guten) Gesundheitszustand und können zu einem späteren Zeitpunkt ihrer Beitragszahlungspflicht die Rente an ihre Lebensumstände anpassen.

Anpassung bis ultimo?

Beachten Sie bitte zwingend die Grenzen der Versicherer! Nicht nur der Zeitraum, in dem die Erhöhung beantragt werden muss, ist vom Versicherer begrenzt. Gemeint sind sowohl Höchstgrenzen der Versicherungssumme als auch das Höchstalter, bis zu dem eine Aufstockung vorgenommen werden kann.

Option auch für RLV-Policen

Selbiges gilt übrigens auch für die Risikolebensversicherungsverträge, wobei diese Option nur von wenigen Anbietern geboten wird. Die RLV dient primär der Absicherung von Hinterbliebenen. Stirbt der Versicherungsnehmer, wird die vereinbarte Summe fällig. Stellt dieser jedoch fest, dass die bei Abschluss vereinbarte Summe zu niedrig angesetzt war – gehen wir von 250.000 Euro aus – weil beispielsweise die Kreditbelastung der neu erworbenen Immobilie sich bereits auf 250.000 Euro beläuft und somit genau 0,00 Euro für die Absicherung der Familie übrig blieben, kann auch hier aufgestockt werden.

Noch ein Vorteil der Nachversicherungsgarantie: Sie können evtl. die Untersuchungsgrenzen umgehen, die Sie sonst zur großen ärztlichen Untersuchung schicken würde. Haben Sie z. B. bereits 150.000 Euro in einem Altvertrag zur Familienabsicherung, müssen Sie zur Absicherung einer Finanzierung 250.000 Euro zusätzlich beantragen, sind das zusammen auch 400.000 Euro, die als eine Gesamtabsicherung gewertet werden können. Beantragt man nun nur 200.000 Euro neu, weil 50.000 Euro aus der Nachversicherungsgarantie beim Altvertrag aufgestockt werden können, landet man womöglich unter dieser Grenze. Das Thema mag von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich gehandhabt werden. Behalten Sie diesen Punkt aber bitte im Kopf.

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Die Zeiten ändern sich. Das war schon immer so – und das wird auch immer so bleiben. Wer in diesem Jahr 60 wird, wurde 1958 geboren. Hat er oder sie mit 36 Jahren über seinen/ihren Ruhestand nachgedacht und eine Lebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen, dann war das im Jahr 1994. Der Garantiezins lag noch bei unvorstellbaren vier Prozent und die Branche schaffte eine durchschnittliche Gesamtverzinsung jenseits der sieben Prozent. Mit 100.000 D-Mark Garantiesumme war der Vertrag kein kleiner und die Prognose was wirklich einmal herauskommen sollte… Hach, ein Traum! Da ließ man sich bereitwillig auf die Vorstellung ein, dass man mit 60 in den verdienten Vorruhestand abtauchen wird…

Nur 24 Jahre später sieht die Welt ganz anders aus. Die Branche schafft im Durchschnitt keine drei Prozent mehr in den klassisch kapitalbildenden Tarifen, der Garantiezins stammt zu erheblichem Teil aus der Zinszusatzreserve und mit 60 hört kein Normalbürger mehr auf zu arbeiten. Mit Blick auf die Renteninformation sind die meisten schon froh, wenn es zum 65. in der Summe zum Leben reicht.

Nun kommen aber bereits zum 60. vielleicht 65.000 Euro an. Tja, was macht man jetzt?
Stellen wir erst einmal fest, dass die Summe nicht angegangen werden sollte, da sie ja für den Ruhestand gedacht war, der aber noch nicht eingetreten ist. Man sollte also versuchen, mehr daraus zu machen.

Und wohin jetzt damit?

Auf dem Girokonto lassen? → Da gibt es keine Zinsen mehr.
Tageslgeldkonto? → Bei der Summe und der langen „Liegezeit“ kommen wir auch nur knapp über 0,5 Prozent, wenn die Bank nicht unbedingt auf Malta sein sollte.
Festgeld? → Ähnliches Bild. Da kann man schon an zwei Prozent herankommen, wenn man keine Problem mit einer lettischen Bank hat. Im Inland meist leider nur unter 0,7 Prozent jährlich.
Bausparvertrag? → Ach, kommen Sie! Wirklich?
Investmentfonds! → Vielleicht, aber die können eben schwanken oder auch einbrechen. Ungünstig, wenn man zu einem festen Zeitpunkt mit einer bestimmten Summe rechnet.

Vielleicht können wir das Problem ja lösen!

Tatsächlich scheinen Lösungen im Versicherungsmantel die einzigen zu sein, die den Spagat zwischen Sicherheit und Ertrag meistern können – zumindest wenn wir den Fall haben, dass das Geld noch ein paar Jahre liegen soll. Zu „Parkkonten“ und ähnlichem kann man durchaus sehr unterschiedliche Standpunkte beziehen, weshalb wir auf diese auch nicht weiter eingehen möchten.

Werden die angenommenen 65.000 Euro als Einmalbeitrag in eine klassisch-kapitalbildende Rentenversicherung eingezahlt, werden es dort bei renomierten Anbietern fünf Jahre später 66.688 Euro bei einer angenommenen jährlichen Wertentwicklung von nur 1,5 Prozent per annum. Nimmt man nun vorsichtige vier Prozent an, werden aus der Einzahlung schon 75.621 Euro (die Branche schafft bei klassischen Tarifen ja aktuell im Durchschnitt bereits 2,7 Prozent). Bei „richtigen“ Fondspolicen können die Erträge noch höher sein.

Warum nicht weiter auch monatlich sparen?

Ein Aspekt der Wiederanlage, weil das Arbeitsleben nun eben doch länger dauert, wird erstaunlich oft nicht beachtet: Man kann auch weiterhin monatlich sparen. An der eigentlichen Situation „Ich arbeite und spare für meinen Ruhestand“ hat sich ja im Grunde noch nichts geändert. Der Altvertrag kann natürlich nicht mehr weiter bespart werden – müsste ein neuer her. Ein solcher scheitert aber evtl. an der nötigen Laufzeit bzw. der Mindestrente. Auch hier können wir passende Lösungen für Sie finden. Sprechen Sie uns hier am besten direkt an – evtl. kann eine Kombination mit dem Wiederanlagebetrag als Sonderzahlung gebildet werden?

Aber dann werden ja Steuern fällig…

Das stimmt. Die meisten Verträge, bei denen sich derzeit eine Wiederanlage empfiehlt, werden wohl bis 2004 abgeschlossen worden sein. Die Auszahlung erfolgt also noch steuerfrei. Daran ändert die Wiederanlage aber nichts, denn die Summe, die an Sie ausgezahlt wurde, bleibt steuerlich unangetastet. Die Erträge, die Sie daraus erzielen hingegen, die müssen natürlich versteuert werden. Da Sie wohl nur in den allerseltensten Fällen „Anschlusslaufzeiten“ von mehr als zwölf Jahren vereinbaren können (man will das Geld ja schon mal für den Ruhestand nutzen…), wird die steuerliche Begünstigung durch das Halbeinkünfteverfahren nicht greifen. Aus rein steuerlicher Sicht ist es dann also egal, ob das Geld auf einem Tagesgeldkonto liegt oder in einer Rentenversicherung – Erträge sind steuerpflichtig. Daher kann man aber auch uneingeschränkt sagen: Na, hoffentlich wird es ordentlich viel Steuer! Denn dann ist auch der Ertrag groß und Sie profitieren unterm Strich davon. Nur darauf kommt es an.

Auch irgendwie Altersvorsorge, oder?

Jetzt ist es natürlich aber auch so, dass man sich im Alter nicht nur Gedanken darüber machen muss, womit man seine Miete, Brötchen oder Heizstoffe bezahlen muss. Durch die stetig steigende Lebenserwartung wird der Pflegefall im letzten Lebensabschnitt immer wahrscheinlicher. Und spätestens dann hat man ein Familienproblem. Sie wissen das alles: Unterhalt auch von Kindern, Rückabwicklung von Schenkungen usw.

Nur sehr wenige Menschen haben „Nach mir die Sintflut!“ zum Lebensmotto erklärt und sind daher durchaus daran interessiert, dass ihre Familien nicht finanziell gemolken werden, wenn sie selbst auf fremde Hilfe angewiesen sind. Die Kosten für Pflege sind bereits heute erschreckend hoch und müssen fast zwangsweise noch weiter steigen, damit es attraktiv wird, einen Pflegeberuf zu ergreifen. Weshalb also nicht einen Teil des Geldes hernehmen und die finanzielle Gefahr späterer Pflege minimieren?

Mit einer Pflegerente kein Problem. Wählen wir hier beispielhaft mal einen mittelkarätigen Schutz, der erst ab Pflegegrad 3 leistet. Die Renten sollen nur ergänzend sein, da laufende Rente und Geldvermögen mit verzehrt werden können (Pflegegrad 3: 500 Euro, Pflegegrade 4 und 5: 750 Euro). Durch die Überschüsse steigt die Rente dann in den hohen Pflegegraden dann auf fast 1.000 Euro an. Das kann ausreichen – entschärft die Situation für die Familie in jedem Fall schon einmal gewaltig. Was das kostet? Knapp über 29.500 Euro waren das in unserer Beispielrechnung. Ja, das ist eine Menge Geld. ABER! Verstirbt die versicherte Person bevor der Pflegefall eintritt, wird das Geld z. B. an den überlebenden Ehegatten ausgezahlt. Man geht also kein wirkliches Risiko ein.

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Warum gibt es vL?

Schon in den 1960ern und 1970er-Jahren erkannte der Staat die Notwendigkeit, auch Wenig- und Normalverdienern beim Kapitalaufbau zu fördern.
Denn die Waschmaschine, die plötzlich ratternd ihren Dienst quittiert, das uralte Auto, das unerwartet mit einem kapitalen Motorschaden das Zeitliche segnet oder das ererbte Elternhaus, das vom jahrzehntelangen Investitionsstau gezeichnet ist, hatten auch damals schon das Potential, „normale“ Menschen in finanzielle Nöte zu treiben.  Aber auch das Thema Altersvorsorge drängt sich in den letzten Jahrzehnten mit jeder „Rentenreform“, also Leistungskürzungen,  zunehmend stärker ins Bewusstsein.

Doch wie sollen Wenig- oder Normalverdiener es schaffen, ein kleines Vermögen aufzubauen? Entscheidende Impulse dazu sollen die vermögenswirksamen Leistungen (häufig mit „vL“ oder „VWL“ abgekürzt, im Folgenden: vL) geben. Dabei werden bestimmte Sparformen mit einem staatlichen Prämiensystem gefördert. Gesetzliche Grundlage ist das Fünfte Vermögensbildungsgesetz (5. VermBG).

Was sind vermögenswirksame Leistungen?

Vermögenswirksame Leistungen sind Geldleistungen, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer in einer in § 2 Abs. 1 VermBG genannten Anlageformen anlegt, die also nicht auf bzw. über das Konto des Arbeitnehmers fließen (Investivlohncharakter). Vermögenswirksame Leistungen entstehen:

a) als Zuwendungen des Arbeitgebers, die einzelvertraglich, in Betriebsvereinbarungen oder durch Tarifvertrag vereinbart sind oder
b) als Teilbeträge des regelmäßigen Lohns, die vermögenswirksam umgewandelt werden.
c) als eine Kombination aus a) und b)

Nur im Fall a) handelt es sich also um eine zusätzliche Geldleistung. Diese Geldleistung erhält der Arbeitnehmer auch nur dann, wenn er sie aktiv beantragt; ansonsten kommt sie nicht zur Auszahlung, insbesondere nicht als gewöhnliche Lohnerhöhung.
Im Fall b) bekommt der Arbeitnehmer nicht mehr Geld. Um dennoch in den Genuss der staatlichen Förderungen zu kommen, lässt er schlicht einen Teil seines ansonsten unveränderten Gehalts zu vermögenswirksame Leistungen um Deklarieren. Damit verzichtet der Arbeitnehmer schlicht einen Teil der Auszahlung, z.B. 40 EUR monatlich. Stattdessen fließen die 40 EUR in eine staatlich geförderte vermögenswirksame Leistungen-Anlage; im Falle der Entgeltumwandlung kommen sogar deutlich mehr als 40 EUR im Vertrag an, nicht selten Beträge zwischen 70 und 75 EUR.
Schließlich Fall c) kann der Arbeitnehmer zum Arbeitgeberzuschuss je nach Vertragsart freiwillig noch eigene Zahlungen hinzugeben, theoretisch solange, bis sämtliche Fördergrenzen vollständig ausgeschöpft sind.

Welche Verwendungsformen (Durchführungswege) gibt es?

Verwendet werden können vL derzeit hauptsächlich in drei Formen:

  • Bausparen,
  • Beteiligungssparen mit einem Aktien-Investmentfonds-Sparplan oder
  • als Entgeltumwandlung in eine betriebliche Altersvorsorge

Daneben existieren noch weitere, weniger häufig genutzte Verwendungsformen, wie z.B.

  • Kapitallebensversicherung (KLV)
  • Mitarbeiterkapitalbeteiligung (Erwerb von Aktienanteilen des eigenen Unternehmens)
  • unmittelbare Verwendung für wohnungswirtschaftliche Zwecke
  • Tilgung eines Wohnraumdarlehens

Grundsätzlich darf der Abreitnehmer die Verwendungsform frei wählen, allerdings besteht die Möglichkeit tarifvertraglicher Beschränkungen. So trat beispielsweise zwischen den Tarifvertragsparteien IG Metall und Gesamtmetall am 1. Oktober 2006 der Tarifvertrag über die altersvorsorgewirksamen Leistungen (TV AVWL) in Kraft. Seitdem können für die vL-Verwendung nur noch entweder Riester- oder bAV-Verträge abgeschlossen werden. (In Einzelfällen in der Praxis lässt sich diese Regelung allerdings gelegentlich noch aushebeln.)

Entgeltumwandlung als effektivste Form der vL-Verwendung?

Nicht erst seitdem die Zinsen dramatisch gesunken sind, stellen sich renditeorientierte Anleger die Frage, ob man mit vL nicht mehr erreichen kann als nur alle 7 Jahre einen „Trostpreis“ in Form eines häufig doch recht mageren Bausparguthabens.
Sicherlich kann mit guten Aktien-Investmentfonds nach wie vor, eingedenk des Durchschnittskosten-Effekts, eine langfristige Rendite von 4-5% p.a. erzielt werden, ggf. zzgl. der durchaus erklecklichen staatlichen Prämien. Doch garantiert ist dies keineswegs, schon gar nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt. Und auch die anlagetypisch oft starken Kursschwankungen sind nicht jedermanns Sache.
Gesellt sich zu einer hohen Renditeerwartung nun aber noch das veritable Problem einer mehr oder weniger ausgeprägten Rentenlücke (was in der Praxis ja nahezu immer der Fall sein dürfte) und sind es noch mindestens 15-20 Jahr bis zum Renteneintritt, so eröffnet sich noch eine ganz völlig andere Perspektive: Entgeltumwandlung statt vL!

Dem Beispiel zugrundeliegende Vergleichsbedingungen

Allgemein

  • Um eine Vergleichbarkeit zwischen Bausparer, Fondssparplan und Direktversicherung zu ermöglichen, wird hier von einer Gesamtspardauer von 35 Jahren ausgegangen, was in der betrieblichen Altersvorsorge einem gewählten Rentenbeginn mit Alter 67 und beim Bau- bzw. Fondssparen 5 Sparzyklen à 7 Jahren entspricht.
  • Der Einfachheit halber wird hier auch beim Fondssparen von einer 7jährigen Spardauer ausgegangen, wenngleich es sich tatsächlich um eine lediglich 6jährige Spardauer mit anschließender 1jähriger Ruhephase handelt.
  • Um den Vergleich nicht tendenziös erscheinen zu lassen, sind die Parameter bewusst eher zu Gunsten der Vergleichsprodukte Bausparen und Fondssparen gesetzt (Renditeannahmen, Förderfähigkeit, Besteuerung etc.). Auch wird bloß mit einem betrieblichen Altersvorsorge-Einzeltarif gerechnet, obwohl in der Praxis häufig Gruppenversicherungsverträge mit oft deutlich besseren Konditionen genutzt werden können. Nicht unterschlagen werden darf jedoch, dass die Befreiung von Sozialversicherungsabgaben auch zu einer (geringen) Reduzierung der Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung führt.
  • Weitere Produktvorteile, wie möglicherweise günstige Bauspardarlehen bzw. eine auf Wunsch lebenslang garantierte Altersrente bei der betrieblichen Altersvorsorge, bleiben außer Betracht.

Beitrag

  • Bausparen: 40,00 EUR monatlich.
  • Fondssparplan: 40,00 EUR monatlich.
  • Entgeltumwandlung: Entgegen landläufiger Irrtümer zählen vermögenswirksame Leistungen-Arbeitgeberzuschüsse grundsätzlich voll zum zu versteuernden und mit Sozialabgaben zu verbeitragenden Einkommen hinzu. Ebenso sind Umdeutungen von Gehaltsbestandteilen als vermögenswirksame Leistungen grundsätzlich aus dem Netto zu entnehmen. Im gegenzug bedeutet dies aber, dass durch Emtgeltumwandlungen aus netto 40,00 EUR vermögenswirksame Leistungen durch Steuer- und Sozialabgabenersparnis 37,13 EUR zusätzlicher Beitrag erzielt werden können, zusammen somit ein Bruttobeitrag von immerhin 77,13 EUR entsteht also beinahe das Doppelte des ursprünglichen vermögenswirksame Leistungen-Betrages!

Wertentwicklung

  • Bausparen: Zugrunde gelegt werden die garantierten Zinsen von 0,10% p.a. zuzüglich des rückwirkenden Zinsbonus von 0,50% p.a. Somit ergeben sich nach 7 Jahren Zinsen i.H.v. 45,26 EUR (11,21 EUR garantierter Zins + 45,26 EUR Zinsbonus).
  • Fondssparplan: Angenommen wird eine durchschnittliche Rendite von 5,0%, die zwar ambitioniert wirkt, jedenfalls aber aus einer langjährigen Rückbetrachtung des DAX heraus durchaus nicht unrealistisch erscheint (zum Vergleich: Rendite des 25-Jahreszeitraums 1989-2014: 7,0% p.a.!). Nach 7 Jahren steht ein sattes Plus von 513,32 EUR (vor Kosten) in den Büchern.
  • Entgeltumwandlung: Herangezogen werden der (noch) gültige Garantiezins von 1,25% sowie die aktuellen Überschüsse (3,89%). Da es keine Möglichkeit auf Teilzahlungen gibt (der Rückkaufswert wäre insoweit irreführend), werden nach 7 Jahren noch keine Zwischenergebnisse ausgewiesen.

Staatliche Zulagen

  • Bausparen: Förderfähigkeit wird unterstellt. Die 40,00 EUR monatliche vermögenswirksame Leistungen (480,00 EUR jährlich) übersteigen den maximal durch die Arbeitnehmer-Sparzulage förderfähigen Betrag (9,00% auf max. 470,00 EUR p.a. = 42,30 EUR Zulage) um 10,00 EUR jährlich. Für diese 10,00 EUR können somit nochmals 8,80% Wohnungsbauprämie (0,88 EUR jährlich) beantragt werden. Zusammen ergeben sich 302,26 EUR staatliche Zulagen (296,10 EUR aus der Arbeitnehmer-Sparzulage zzgl. 6,16 EUR aus der Wohnungsbauprämie).
  • Fondssparplan: Förderfähigkeit wird angenommen. Hier wird der Sparbeitrag mit 20% Arbeitnehmer-Sparzulage deutlich gehebelt, wenn auch nur bis zu einem Deckel von 400,00 EUR jährlicher Sparbeiträge, so dass die Zulagen nach 7 Jahren stolze 560,00 EUR betragen (zur Fiktion einer 7jährigen Spardauer, s.o.).
  • Entgeltumwandlung: Staatliche Zulagen gibt es keine, da die Förderung früher ansetzt, nämlich mit der Steuer- und Sozialabgabenbefreiung des vermögenswirksame Leistungen -Betrages. Ein weiterer Vorteil dieser Förderform ist, dass diese unabhängig von Einkommensgrenzen, wie sie bei der Arbeitnehmer-Sparzulage und Wohnungsbauprämie bestehen, immer genutzt werden kann, solange der Höchstbeitrag noch nicht ausgeschöpft ist (2016: 248 EUR monatlich).

Kosten

  • Bausparen: Die Kosten beim Bausparen sind transparent, außer 1,00% Abschlussgebühr fallen bei der vermögenswirksame Leistungen-Anlage hier keine weiteren Kosten an (insbesondere keine Kontoführungsgebühren).
  • Fondssparplan: Auch Fondskosten sind sehr transparent, jedenfalls bei OGAW-Fonds. Nach der BVI-Methode sind die laufenden Verwaltungskosten bereits im Kurspreis enthalten, so dass an zusätzlichen Kosten lediglich ein einmaliger Ausgabeaufschlag (bei Aktienfonds meist 5,00%) sowie eine jährliche Depotverwaltungsgebühr anfällt (bei vermögenswirksame Leistungen-Depots üblicherweise 12,00 EUR pauschal im Jahr).
  • Entgeltumwandlung: Die Kosten eines Versicherungsvertrags dürften in letzter Konsequenz nur für wenige Eingeweihte bis in die tiefsten Tiefen hinein ergründbar sein (was z.B. sind die wahren Kosten eines Deckungsstockes?). Die Ausweisung der Kosten wird  derzeit (noch) unterschiedlich gehandhabt. Vorliegend ergeben sich durch Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten bis zum Rentenbeginn jährliche Effektivkosten von 0,95%.

Ergebnis der 7jährigen Betrachtung

  • Bausparen: In der Praxis muss die Auszahlung im Ergebnis meist nicht versteuert werden, da in den meisten Fällen ausreichend bezifferte Freistellungsaufträge vorliegen oder die Abgeltungsteuer im Nachgang mit der restlichen Einkommensteuer im Rahmen der Steuererklärung wieder verrechnet werden kann. Die staatlichen Zulagen sind ohnehin steuerfrei. Bei der Wohnungsbauprämie wird eine wohnwirtschaftliche Verwendung angenommen.
  • Fondssparplan: Auch hier bleiben die Fondserträge, auch bei stärkeren Schwankungen, in aller Regel unterhalb der Besteuerungsgrenze
  • Entgeltumwandlung: Teilzahlungen sind hier nicht möglich. Insofern „hinkt“ der Vergleich zwar etwas; da es letztlich aber um einen 35jährigen Betrachtungszeitraum geht und dieses Kriterium für den Beispielkunden irrelevant ist (s.o. die Eingangsbedingungen), kann dies vernachlässigt werden.

Ergebnis der 35jährigen Betrachtung

 

 

  • Bausparen: Hierzu wird das vorstehende Ergebnis schlicht mit 5 multipliziert.
  • Fondssparplan: Wie beim Bausparen.
  • Entgeltumwandlung: Bei der betrieblichen Altersvorsorge ist es komplizierter, da die Zahlungen nachgelagert voll mit dem dann gültigen persönlichen Einkommensteuersatz zu versteuern und zudem bei Gesetzliche Krankenversicherung-Versicherten mit den dann gültigen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen zu verbeitragen sein werden. Im Fall der Kapitalabfindung können diese Beiträge auf 10 Jahre (120 Monatsraten) verteilt werden. Eine Beitragspflicht entsteht jedoch nur, wenn die monatlichen Einnahmen aus allen beitragspflichtigen Versorgungsbezügen insgesamt 1/20 der monatlichen Bezugsgröße übersteigen. Das sind im Jahr 2016 für die Betriebsrente West 145,25 EUR oder im Fall der Kapitalabfindung unter 17.010 EUR. Es handelt sich dabei aber lediglich um eine Freigrenze; wird sie überschritten, wird der gesamte Beitrag beitragspflichtig. Für Mitglieder der KVdR beträgt der Beitragssatz derzeit 14,6 Prozent zuzüglich des kassenindividuellen Beitrags von hier 1,1 Prozent plus Pflegeversicherungs-Beitragssatz i.H.v. 2,6% (2,35%, alleine zu tragen, zusätzlich 0,25% Zuschlag), insgesamt somit 18,3%. Hinzu kommt der individuelle Steuersatz. Zwar wird die gesetzliche Rente mit grob geschätzt ca. 800 EUR monatlich steuerlich kaum ins Gewicht fallen. Jedoch handelt es sich um ein Steuerjahr mit einer größeren Einmalzahlung, so dass hier ein Steuersatz von rund 13% nicht zu hochgegriffen sein dürfte. Wobei eine Auszahlung natürlich frühestens im auf das auf den Rentenbeginn folgende Jahr empfohlen wird. Mithin sind insgesamt 30% an Steuern und Sozialabgaben abzuziehen.
    Bei der Renditerückberechnung erscheint eine Bezugnahme auf den Netto(eigen)betrag der vermögenswirksame Leistungen hier also 40,00 EUR monatlich im Sinne einer echten Vergleichbarkeit der Fördermodelle geboten, da ausschließlich der Nettobetrag auch für alternative Anlageformen verfügbar ist. Die Differenz zum Bruttobeitrag macht ja schließlich gerade die Förderung bei der Entgeltumwandlung aus.

Fazit

Die Entgeltumwandlung eignet sich gerade für jüngere Sparer als renditeträchtige, langlaufende Alternative zum Bau- und Fondssparen „auf Sicht“. Entweder geschieht dies mit dem vom Chef oder bei minimalem Aufwand mit Eigenmitteln. Ohne große Umschweife gelingt so der Einstieg in eine der effektivsten Formen der Altersvorsorge, die zudem als Vorsorgefavorit der deutschen Politik auch gute Perspektiven aufweist. Darüber hinaus lassen sich die Renditechancen durch die Wahl von fondsgebundenen Lösungen und Gruppenversicherungsverträgen optimieren.
Übrigens schließt die Entgeltumwandlung keineswegs eine Nutzung der übrigen Anlageformen aus: Wer sein Zinsänderungsrisiko für künftige Renovierungen des Eigenheims reduzieren möchte oder direkter von den Chancen der Aktienmärkte partizipieren und nicht auf die mittelfristige Geldspritze aus dem Fonds-Sparplan verzichten will, kann ganz einfach mit weiteren vL-Leistungen aus Eigenmitteln die staatlichen Zulagen voll abgreifen.

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Welche Risiken bringt die Globalisierung und welche Veränderungen und Gefahren werden prognostiziert? Die Medien überschlagen sich. Was ist richtig? Was bringt die Zukunft uns tatsächlich?

Die größten Gefahren nach dem Global Risks Report sehen Experten zukünftig beim Wassermangel, beim Klimawandel und extremen Wetterlagen sowie bei Nahrungsmittelkrisen und sozialer Instabilität. (Quelle: Global Risks Report) Daraus mögliche Bedrohungen auf das einzelne Unternehmen bezogen exakt zu bestimmen, ist schwierig.

Tatsache ist aber, dass aktuell Cyberattacken, Einbrüche und Diebstähle sowie Feuergefahren und Naturkatastrophen enorm zugenommen haben. Unternehmen befürchten als Folge solcher Bedrohungen Betriebsunterbrechungen und Stillstand ihrer Produktionslinien; letztendlich auch enorme Verluste und Ertragseinbußen.

Zu einer verantwortlichen Steuerung und Lenkung von Unternehmen ist es wichtig, sich ständig mit möglichen Risikoszenarien zu befassen und die für das eigene Unternehmen möglichen Konsequenzen zu erkennen und wirkungsvolle Maßnahmen zur Risikominimierung zu entwickeln.

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In eigener Sache: Unser Blog und die DSGVO

Das Thema DSGVO war in den vergangenen Wochen beinahe jeden Tag präsent. Am morgigen Freitag, den 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutzgrundverordnung nun endgültig in Kraft. Auch wir fallen daher natürlich unter einige Aspekte der DSGVO. Und so haben wir in den vergangenen Wochen auch verschiedene Maßnahmen getroffen, um unseren Blog DSGVO-konform zu gestalten. Der wichtigste Aspekt ist dabei natürlich unsere Datenschutzerklärung, die Sie im Footer der Webseite verlinkt und auch im Menü jederzeit aufrufen können.

Darin informieren wir über alles, was mir Ihren persönlichen Daten auf unserer Webseite geschieht. Eines vorweg: Dies ist nicht viel. Da die Relevanz aus unserer Sicht ganz einfach nicht mehr gegeben ist, haben wir beispielsweise sämtliche Like-Buttons oder sonstige Verlinkungen zu sozialen Netzwerken aus unserem Blog entfernt. Selbstverständlich setzen wir auf unserem Blog auch Cookies ein – ohne diese kleinen Helfer lassen sich Webangebote heutzutage ganz einfach nicht mehr sinnvoll betreiben. Allerdings haben wir auch hier den Einsatz auf das Nötigste beschränkt.

Es kommt natürlich noch zur Übermittlung von Daten, wie beispielsweise Ihren IP-Adressen, dem Browser, Betriebssystem usw. Diese lassen allerdings keine Rückschlüsse auf Ihre Person zu. Ebenfalls werden natürlich immer dann Daten übertragen und gespeichert, wenn Sie einen Kommentar unter einem der Artikel hinterlassen oder das Kontaktformular nutzen.

Wer unseren Blog im Browser konsumiert, wird auch bereits festgestellt haben, dass sämtliche Datenübertragungen inzwischen SSL- bzw. TLS-verschlüsselt geschiehen. Sie erkennen dies an dem Schloss-Symbol in der Adressleiste.

Grundsätzlich gilt, dass alle uns direkt übermittelten persönlichen Daten nicht an Dritte weitergegeben werden, wie bisher selbstverständlich auch. Dies betrifft vor allem auch Ihre E-Mail Adressen bei einer Kontaktaufnahme oder beim Hinterlegen während der Abgabe eines Kommentars. Haben Sie die Kommentare zu einem Artikel abonniert, geschieht dies über das Double Opt-In Verfahren, bei dem Sie das Abonnement vor seiner Aktivierung zunächst noch einmal über einen automatisch zugesandten Link bestätigen müssen. Eine unaufgeforderte Kontaktaufnahme durch uns gibt es bekanntermaßen ohnehin nicht.

Selbstverständlich (aber das galt auch schon vorher) haben Sie jederzeit das Recht, uns anzuweisen, Ihre bei uns gespeicherten Daten zu löschen, was wir selbstverständlich auch umgehend tun werden. Eine kurze Mail hierzu reicht aus. Alles weitere dazu finden Sie in der bereits angesprochenen Datenschutzerklärung. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne per Mail direkt an Herrn Sebastian Klöppel.