Peter M. hat zwei Geschwister, Melanie und Brigitte. Ihre Mutter wohnt in einem Haus am Stadtrand von München. Ihr Vater verstarb vor zehn Jahren. Am 65. Geburtstag sprechen die Ge-schwister darüber, wer das Haus einmal übernehmen soll, wenn die Mutter nicht mehr lebt. Auch wie die beiden anderen dann ausbezahlt werden können, wird thematisiert. Allein das Haus und das Grundstück haben einen Wert von etwa 400.000 Euro. Die Geschwister wissen, dass ein gewisses Bankguthaben bestehen muss und zusätzliche Wertsachen aus altem Familienbesitz vorhanden sind. Keines der Geschwister würde über so viel Vermögen verfügen, die anderen auszubezahlen – selbst wenn die mobilen Wertgegenstände liquidiert werden würden.

Ist die Aufnahme eines Kredits eine Lösung? Vielleicht. Doch wer möchte schon ein eigentlich schuldenfreies Haus übernehmen und sich für die Abfindung der Geschwister verschulden? Zumal dann evtl. ohnehin schon ein Kredit nötig sein könnte, um wichtige Sanierungen vorzunehmen – Banken gewähren ja auch nicht unbegrenzt Kredit für ein altes Haus.

Geht man jedoch davon aus, dass beiden Geschwistern zusammen mindestens 60.000 Euro Abfindung gezahlt werden müsste und die Mutter noch 15 Jahre leben würde, müsste man nach der aktuellen Null-Zins-Politik mehr als 340 Euro pro Monat sparen, um diese Summe zu erreichen – und da dürfte der Todesfall der Mutter nicht eher eintreten, sonst würde das Geld wieder nicht reichen.

Wie bekommt man die Kuh nun vom Eis?

Ein Patentrezept haben wir natürlich nicht, doch eine lebenslange Risikolebensversicherung könnte eine Lösung sein. In unserem Beispiel wird das Kind, das später das Haus übernimmt, Versicherungsnehmer und die Mutter versicherte Person. Bezugsberechtigt ist natürlich ebenfalls nur das Kind.

Gezahlt wird bei diesen Tarifen in der Regel nur, bis die versicherte Person ein bestimmtes Alter erreicht hat (z. B. das 85. Lebensjahr). Die Überschüsse werden zur Bildung eines Todesfallbonus angesammelt die tatsächliche Auszahlung übersteigt die Versicherungssumme damit meist bereits im zweiten Versicherungsjahr. Klingt alles ein wenig nach Sterbegeld, finden Sie nicht auch? Die Unterschiede liegen im Wesentlichen auch nur darin, dass bei Abschluss eine Gesundheitsprüfung nötig ist und man „richtige“ Summen absichern kann.

Würden im Fall von Hubert K. und seinen Geschwistern beispielsweise 50.000 Euro als Versicherungssumme abgesichert werden, würde dies 306,81 Euro im Monat kosten. Lohnt sich das denn dann überhaupt, wenn man für die Versicherung fast so viel zahlen muss, wie beim regulären Sparen?

In den ersten 15 Jahren zahlt das Kind insgesamt 55.225,80 Euro an Beiträgen. Je eher die Mutter stirbt, desto sinnvoller ist der Vertrag natürlich – doch auch im 15. Vertragsjahr würde die Todesfallleistung die eingezahlten Beiträge noch übersteigen. Lediglich in der Phase vom 18. bis zum 26. Vertragsjahr hat man bei Tod der Mutter mehr eingezahlt. Dem rechnenden Milchmädchen muss man an dieser Stelle aber natürlich vorhalten, dass bis zu dieser Phase bereits fast zwei Jahrzehnte Versicherungsschutz hinter einem liegen. Nach dieser Phase übersteigt die Todesfallleistung die Beitragssumme wieder, da keine weiteren Beiträge mehr gezahlt werden mussten.
Der Vertrag könnte natürlich auch jederzeit gekündigt werden, was zur Auszahlung des dann vorhandenen Rückkaufswerts führt. Die eingezahlten Beiträge sind also nie ganz weg.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen einen möglichen Einsatzbereich für lebenslange Risikolebensversicherungen nachvollziehbar darstellen.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Wer kann denn heute schon sagen, wieviel Geld man später im Leben brauchen wird? Viele Faktoren tragen dazu bei, dass sich Lebensumstände ändern und dadurch höhere Kosten anfallen können. Welche Möglichkeiten für Sie bestehen, den Schutz ihrer lebensabschnittsbegleitenden Verträge an äußere Umstände anzupassen, lesen Sie hier.

Da hilft auch keine Glaskugel: Manche Sachen im Leben sind weder voraussehbar noch in irgendeiner Weise planbar. Wie entwickelt sich die Karriere, ist ein Partner oder sind Kinder zu versorgen, wie sieht die Sache mit dem Eigenheim aus? Fragen, auf die man gegenwärtig schlicht noch keine Antwort geben kann – denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…

Damit eine lebensbegleitende Berufsunsfähigkeitsversicherung dennoch auf gutem Fuße mit Ihren finanziellen Bedürfnissen steht, ist es essenziell, einen flexiblen Vertrag zu wählen, innerhalb dessen die Möglichkeit besteht, die versicherte Berufsunfähigkeitsrente zu erhöhen. Stichwort Nachversicherungsgarantie. Mit dieser lässt sich Ihre BU-Rente erhöhen, wenn bestimmte Änderungen eingetreten sind. Ohne dieses Stichwort sind Änderungen dieser Art am Vertrag bei vielen Versicherern nur schwer möglich.

Ereignisse, bei denen eine Erhöhung bei den meisten Anbietern möglich ist, können unter anderem sein:

  • Geburt oder Adoption eines Kindes (finanzielle Mehrbelastung durch ein zusätzliches Familienmitglied)
  • Heirat/Eintragung einer Lebenspartnerschaft oder Scheidung (in der Regel finanzielle Mehrbelastung)
  • Kauf von Wohneigentum (Kreditbelastung)
  • Abschluss von Ausbildung oder Studium/Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit (in der Regel höheres Einkommen vorhanden)

Tritt eines oder mehrere dieser Ereignisse ein, sollten Sie es auf keinen Fall versäumen, Ihre Option der Nachversicherungsgarantie rechtzeitig geltend zu machen! Die Beantragung der Erhöhung seiner BU-Rente muss innerhalb eines bestimmten Zeitraumes nach dem Eintreten des Ereignisses stattfinden. Je nach Versicherer beträgt diese Spanne sechs oder zwölf Monate. Der Abschluss eines Neuvertrages ist in den wenigsten Fällen ratsam, da Sie hier automatisch erneut Fragen zum gesundheitlichen Zustand beantworten müssten. Besonders die jungen Kunden profitieren: Da die Nachversicherungsgarantie keiner zusätzlichen Gesundheitsprüfung bedarf, profitieren diese bei Vertragsabschluss von ihrem (guten) Gesundheitszustand und können zu einem späteren Zeitpunkt ihrer Beitragszahlungspflicht die Rente an ihre Lebensumstände anpassen.

Anpassung bis ultimo?

Beachten Sie bitte zwingend die Grenzen der Versicherer! Nicht nur der Zeitraum, in dem die Erhöhung beantragt werden muss, ist vom Versicherer begrenzt. Gemeint sind sowohl Höchstgrenzen der Versicherungssumme als auch das Höchstalter, bis zu dem eine Aufstockung vorgenommen werden kann.

Option auch für RLV-Policen

Selbiges gilt übrigens auch für die Risikolebensversicherungsverträge, wobei diese Option nur von wenigen Anbietern geboten wird. Die RLV dient primär der Absicherung von Hinterbliebenen. Stirbt der Versicherungsnehmer, wird die vereinbarte Summe fällig. Stellt dieser jedoch fest, dass die bei Abschluss vereinbarte Summe zu niedrig angesetzt war – gehen wir von 250.000 Euro aus – weil beispielsweise die Kreditbelastung der neu erworbenen Immobilie sich bereits auf 250.000 Euro beläuft und somit genau 0,00 Euro für die Absicherung der Familie übrig blieben, kann auch hier aufgestockt werden.

Noch ein Vorteil der Nachversicherungsgarantie: Sie können evtl. die Untersuchungsgrenzen umgehen, die Sie sonst zur großen ärztlichen Untersuchung schicken würde. Haben Sie z. B. bereits 150.000 Euro in einem Altvertrag zur Familienabsicherung, müssen Sie zur Absicherung einer Finanzierung 250.000 Euro zusätzlich beantragen, sind das zusammen auch 400.000 Euro, die als eine Gesamtabsicherung gewertet werden können. Beantragt man nun nur 200.000 Euro neu, weil 50.000 Euro aus der Nachversicherungsgarantie beim Altvertrag aufgestockt werden können, landet man womöglich unter dieser Grenze. Das Thema mag von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich gehandhabt werden. Behalten Sie diesen Punkt aber bitte im Kopf.

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Eine typische Familie der Gegenwart: Die Eheleute Bernd (42) und Susanne (36) mit ihren beiden Kindern (12 + 18). Beide Eheleute arbeiten ganztags, das Eigenheim ist noch in Finanzierung und das Leben ist eigentlich sorgenfrei und schön. Bis zu diesem heißen Tag.

Es sollten die letzten Minuten im Leben von Bernd sein. Die Sonne brennt und Bernd ist müde und unkonzentriert. Auf dem Heimweg von seinem Arbeitsplatz übersieht er beim Überholen das entgegenkommende Fahrzeug und es kommt zum Zusammenstoß. Sein Auto schleudert quer über die Fahrbahn und überschlägt sich mehrfach auf dem angrenzenden Gelände. Durch den Unfall wird Bernd so stark verletzt, dass er noch am Unfallort verstirbt.

Seine Frau Susanne steht in der Küche, als sie der Anruf der Polizei erreicht. Sie steht mit ihren Kindern vor den Scherben ihres Lebens.

Jemand, der einen solch schweren Schicksalsschlag zu verkraften hat, ist immer auf sich alleine gestellt – ganz egal, wie viele Menschen er um sich hat und wie viel Hilfe ihm angeboten wird. Sich einzugestehen, dass einem ein geliebter Mensch plötzlich und ohne Vorwarnung weggerissen wurde und nie mehr wiederkehren wird, erfordert Zeit und Kraft. Gedanken nach Geld oder gar der Zukunft existieren in diesem Zeitraum nicht. Trauer denkt nicht voraus. Trauer ist unendlich. Sie nimmt alles ein.
Irgendwann, jedoch, sollte der Punkt kommen, an dem man der sich drehenden Welt automatisch wieder die Konfrontation mit dem Leben gestattet; der Zeitpunkt, an dem man sich wieder vorsichtig dem Alltag öffnet. Für den einen kommt dieser Punkt früher, für den anderen später – im schlimmsten Falle nie.

Für Susanne musste dieser Zeitpunkt sehr rasch kommen. Als berufstätige Mutter war sie gezwungen, präsent zu sein, Stärke zu zeigen und nicht nur ihr Leben, sondern auch die ihrer beiden Kinder richtig zu lenken. Damit dies gelingt ist eine gesicherte finanzielle Situation erforderlich. Doch wie steht es um die Absicherung von Hinterbliebenen im Allgemeinen?

Die gesetzliche Rentenversicherung bietet Hinterbliebenen bereits eine gewisse Absicherung.

Rentenvorschuss/“Sterbevierteljahr“: Diese dreimonatige Vorschussrente kann bei der Deutschen Post AG beantragt werden und ist dafür gedacht, um dem/der Hinterbliebenen eines verstorbenen Rentenempfängers, eine wirtschaftliche Notlage zu ersparen und ihnen den Übergang auf die veränderten finanziellen Verhältnisse erleichtern. Sie wird auf die späteren Witwen-/Hinterbliebenenrenten-Ansprüche angerechnet. Sollte der Verstorbene noch keine Rente bezogen haben, erhält der Hinterbliebene für drei Kalendermonate die volle Höhe der Hinterbliebenenrente. Diese wird nicht auf bestehendes Einkommen angerechnet und dient dem selben Zweck wie der bereits genannte Rentenvorschuss.

Deutlich wichtiger sind allerdings die regelmäßigen Rentenleistungen:

Kleine Witwen-/Hinterbliebenenrente: Der Hinterbliebene erhält 25 % der vollen Erwerbsminderungsrente des verstorbenen Partners. War der Verstorbene bereits Rentenempfänger, wird als Berechnungsbasis dessen Rente herangezogen. Eigenes Einkommen der/des Hinterbliebenen wird nach Berücksichtigung eines Freibetrags mit angerechnet. Die kleine Witwen-/Hinterbliebenenrente ist auf max. 24 Monate begrenzt.

Große Witwen-/Hinterbliebenenrente: Auch hier ist die Basis der Hinterbliebenenversorgung die Erwerbsminderungsrente des Verstorbenen. Bezog er bereits Rente, wird sie auch in der großen Witwen-/Hinterbliebenenrente als Berechnungsbasis herangezogen. Die Höhe beträgt 55 % der Berechnungsbasis. Die Bezugsdauer ist nicht begrenzt. Bezugsvoraussetzungen sind gegeben, wenn der Hinterbliebene
– ein minderjähriges Kind versorgt
– mind. 45 Jahre alt ist
– erwerbsgemindert ist.

Waisenrente: Haben (leibliche/adoptierte/Pflege-) Kinder den Tod ihrer Mutter und/oder ihres Vaters zu beklagen, zahlt die gesetzliche Rentenversicherung auf Antrag eine Rente. Eine Halbwaisenrente steht den Kindern/Jugendlichen zu, wenn noch ein unterhaltspflichtiger Elternteil lebt, eine Vollwaisenrente bekommen sie, wenn beide Eltern gestorben sind. Die Halbwaisenrente beträgt zehn Prozent, die Vollwaisenrente rund 20 Prozent der Rente, die der Verstorbene erhalten hätte und zusätzlich dazu noch einen individuellen Zuschlag. Sind die Hinterbliebenen volljährig, wird ihr eigenes Einkommen angerechnet. Die gesetzliche Rentenversicherung bezahlt die Waisenrente grundsätzlich bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Wenn sich Hinterbliebene in einer Schul- oder Berufsausbildung, im Bundesfreiwilligendienst oder im freiwilligen sozialen Jahr befinden oder eine Behinderung haben, ist es möglich, die Rente bis zum vollendeten 27. Lebensjahr zu beziehen.

Wie Sie in der Musterberechnung sehen können, bleibt von der Witwenrente oft nichts oder nur wenig übrig, da vorhandenes Nettoeinkommen nach Überschreiten des Freibetrags immer mit 40 Prozent auf die Hinterbliebenenrente angerechnet wird ausgenommen der Zeitraum des „Sterbevierteljahres“ und seit 1. Juli 2015 die Waisenrente.

Eine gute und preiswerte Lösung stellt hier die Risikolebensversicherung dar. Selbst mit geringen Beiträgen lässt sich eine hohe Todesfallsumme mit langer Laufzeit abschließen.

Beachten Sie bitte, dass bei der Kapitalauszahlung grundsätzlich immer Erbschaftssteuer anfallen kann. Zumindest dann, wenn die Freibeträge überschritten werden. Der steuerfreie Freibetrag beträgt bei Verheirateten 500.000 Euro, bei nicht verheirateten Paaren beträgt er nur 20.000 Euro. Zählt man zur Versicherungsleistung auch die Immobilie und sonstige Vermögenswerte hinzu, können diese Freigrenzen also schnell überschritten werden.

Ist ein Überschreiten zu erwarten, empfiehlt sich eine Kreuzkonstellation von zwei Risikolebensversicherungsverträgen. Der Ehepartner ist versicherte Person, und Sie als Versicherungsnehmer sind bezugsberechtigt.

Somit wird nichts vererbt, sondern jeder zahlt für seine eigene Absicherung im Todesfall des Partners. Besonders unverheiratete Paare profitieren von dieser Lösung.

Die Höhe der Absicherung wird an Ihrem Einkommen festgemacht. Wir empfehlen hier fünf Jahreseinkommen abzusichern. Fünf Jahre sind erfahrungsgemäß in etwa der Zeitraum, bis sich eine Familie nach dem Tod eines Elternteils neu genordet hat und wieder ernsthafteren Alltag erlebt. Die Laufzeit empfehlen wir mindestens so zu wählen, dass das jüngste Kind eine Regelstudienzeit abgeschlossen haben kann. Danach müssen in der Regel keine Kinder mehr unterstützt werden und der verbleibende Partner muss nur für sich selbst sorgen, was im Normalfall mit dem eigenen Einkommen dargestellt werden kann.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Wir möchten Sie hier auf einige wichtige Punkte zur Risikolebensversicherung hinweisen, um hierdurch vielleicht erkennen zu können, ob Ihr derzeitiger Versicherungsschutz auch der geeignete für Ihre derzeitige Lebenssituation ist.

Sich gegenseitig absichern für den Todesfall – das ist Sinn und Zweck einer Absicherung von Partnern über eine Risikolebensversicherung. Doch es gibt unterschiedliche Varianten, wie dieses erfolgen kann. Je nach Lebenssituation und Absicherungswunsch ist die eine oder andere Form von Vorteil. In den folgenden 3 möglichen Varianten zeigen wir Ihnen die Vor- und Nachteile auf.

1. Verbundene Partnerversicherung

Wenn man zum Beispiel Kinder hat oder ein pflegebedürftiges Familienmitglied zu betreuen ist, muss die Betreuung natürlich auch nach einem Unglücksfall weiterhin gewährleistet sein. Bei einer verbundenen Risikolebensversicherung wird ein Vertrag für zwei (oder mehrere) Personen abgeschlossen. Dafür fällt auch nur eine Prämie an, d.h. der Tarif ist besonders günstig.

Im Gegensatz zu einer normalen Risikolebensversicherung ist es einem Versicherungsnehmer nicht ohne weiteres möglich, den Begünstigten im Todesfall zu ändern, schließlich handelt es sich hierbei um eine gegenseitige Absicherung.

Der Nachteil: Verstirbt einer der Versicherten, erhalten die Begünstigten die vereinbarte Versicherungssumme. Damit endet aber auch der Versicherungsschutz für alle weiteren Vertragsbeteiligten! Das bedeutet konkret: Die Versicherungssumme wird bei einer verbundenen Risikolebensversicherung nur ein einziges Mal ausgezahlt. Sterben beide Versicherte, beispielsweise bei einem Autounfall, kommt nur die einfache Summe zur Auszahlung. Gerade Familien mit Kindern sollten daher überlegen, ob separate Verträge nicht sinnvoller sind. Für Eheleute ohne Kinder oder Geschäftspartner, die sich gegenseitig absichern möchten, ist sie eine gute Wahl.

2. Separate Verträge

Jeder Partner schließt eine Risikolebensversicherung auf sein eigenes Leben ab und setzt den Partner als Begünstigten ein. Das bedeutet zwar, dass anders als bei der Partner-Versicherung zwei Prämien anfallen, dafür besteht aber größtmögliche Flexibilität. Im Falle einer Trennung zum Beispiel nimmt jeder seinen eigenen Vertrag einfach mit und ändert lediglich die Bezugsberechtigung. Ein weiterer Vorteil: Bei gleichzeitigem Versterben beider Partner werden auch beide Summen an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Der Nachteil: Bei unverheirateten Paaren sind die Auszahlungen aus der Risikolebensversicherung erbschaftssteuerpflichtig, wenn der Freibetrag von 20.000 Euro ausgeschöpft ist. Bei Ehepaaren liegt der Freibetrag bei 500.000 Euro.

3. Steuerclever: Über-Kreuz-Versicherung

Bei dieser Variante der Absicherung zahlt der Versicherungsnehmer für die eigene Absicherung, sollte der Partner versterben. Er ist also zur gleichen Zeit Beitragszahler und Versicherungsnehmer, während der Partner die versicherte Person ist. Im Todesfall des Partners erfolgt dann juristisch gesehen kein Erbe, sondern die Leistung aus dem eigenen Hinterbliebenenschutz. Die Versicherungssumme gilt also als Vertragsleistung und ist damit steuerfrei. Gerade bei größeren Erbsummen ist dies interessant, da die Freibeträge oft nicht ausreichen, um alle Vermögensgegenstände abgabenfrei zu transferieren.

Der Trick: Partner sichern sich bei dieser Variante gegenseitig ab, wenn jeder einen Vertrag mit dem anderen als versicherter Person abschließt. So vermeiden vor allem unverheiratete Paare die Erbschaftssteuer.

Der Nachteil: die „versicherte Person“ ist, da Vertragsgegenstand, schwieriger zu ändern, wenn man dies bei einer eventuellen Trennung möchte, als der „Bezugsberechtigte“.

ACHTUNG – wichtig ist, dass die Beiträge auch wirk­lich vom Versicherungsnehmer gezahlt werden, sie also nicht vom Gemein­schafts­konto fließen. So ist im Versicherungs­fall die Versicherungs­summe von der Erbschaft­steuer befreit.

Sollten Sie an dieser Stelle nicht wissen ob Sie die richtige Wahl getroffen haben oder Ihre Risikolebensversicherung doch über Kreuz laufen soll, so rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns einfach eine Mail.

PS: Zur Risikolebensversicherung können wir aktuell eine Aktion mit vereinfachten Gesundheitsfragen bieten, bei der Sie bis zu 400.000 € absichern können, wenn Sie in den letzten 6 Monaten eine Immobilie finanziert oder eine Praxis erworben haben.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Eine typische Familie der Gegenwart: Die Eheleute Peter (42) und Brigitte (36) mit ihren beiden Kindern (12 + 18). Beide Eheleute arbeiten ganztags, das Eigenheim ist noch in Finanzierung und das Leben ist eigentlich sorgenfrei und schön. Bis zu diesem verschneiten Freitag: Durch einen Verkehrsunfall wird Peter so stark verletzt, dass er noch am Unfallort verstirbt.

Jemand, der einen solch schweren Schicksalsschlag zu verkraften hat, ist immer auf sich alleine gestellt ganz egal, wie viele Menschen er um sich hat und wie viel Hilfe ihm angeboten wird. Gedanken nach Geld oder gar der Zukunft existieren in diesem Zeitraum nicht. Trauer denkt nicht voraus. Trauer ist unendlich. Irgendwann, jedoch, sollte der Punkt kommen, an dem man der sich drehenden Welt automatisch wieder die Konfrontation mit dem Leben gestattet; der Zeitpunkt, an dem man sich wieder vorsichtig dem Alltag öffnet. Damit dies gelingt, ist eine gesicherte finanzielle Situation erforderlich. Doch wie steht es um die Absicherung von Hinterbliebenen im Allgemeinen?

Die gesetzliche Rentenversicherung bietet Hinterbliebenen bereits eine gewisse Absicherung:

Rentenvorschuss/“Sterbevierteljahr“:

Diese dreimonatige Vorschussrente kann bei der Deutschen Post AG beantragt werden und ist dafür gedacht, um dem/der Hinterbliebenen eines verstorbenen Rentenempfängers eine wirtschaftliche Notlage zu ersparen und ihnen den Übergang auf die veränderten  finanziellen Verhältnisse zu erleichtern. Sie wird auf die späteren Witwen-/Hinterbliebenenrente-Ansprüche angerechnet. Sollte der Verstorbene noch keine Rente bezogen haben, erhält der Hinterbliebene für drei Kalendermonate die volle Höhe der Hinterbliebenenrente. Diese wird nicht auf bestehendes Einkommen angerechnet und dient demselben Zweck wie der bereits genannte Rentenvorschuss.

Was zur Beantragung benötigt wird und welche Ausnahmen es gibt, erfahren Sie aus diesem Merkblatt der Deutschen Rentenversicherung.

Deutlich wichtiger sind allerdings die regelmäßigen Rentenleistungen:

Kleine Witwen-/Witwer-/Hinterbliebenenrente:

Der Hinterbliebene erhält 25 % der vollen Erwerbsminderungsrente des verstorbenen Partners.  Verstorbene bereits Rentenempfänger, wird als Berechnungsbasis dessen Rente herangezogen. Eigenes Einkommen der/des Hinterbliebenen wird nach Berücksichtigung eines Freibetrags mit angerechnet. Die kleine Witwen-/Hinterbliebenenrente ist auf max. 24 Monate begrenzt.

Große Witwen-/Witwer-/Hinterbliebenenrente:

Auch hier ist die Basis der Hinterbliebenenversorgung die Erwerbsminderungsrente des Verstorbenen. Bezog er bereits Rente, wird sie auch in der großen Witwen-/Hinterbliebenenrente als Berechnungsbasis herangezogen. Die Höhe beträgt 55 % der Berechnungsbasis. Die Bezugsdauer ist nicht begrenzt. Bezugsvoraussetzungen sind gegeben, wenn der Hinterbliebene

– ein minderjähriges Kind versorgt oder
– mind. 45 Jahre alt ist oder
– erwerbsgemindert ist.

Achtung: Unter bestimmten Umständen ist es möglich, dass die o. g. Renten gekürzt werden, wie ein aktueller Fall aus Krefeld zeigt. Nach einer dreimonatigen Rentenbezugsdauer bzw. des Rentenvorschusses der verschiedenen Gattin (360 Euro), wurde dem Hinterbliebenen die Auszahlung um 75 Prozent gekürzt, da dessen eigenes Einkommen mit 1.778 Euro den Freibetrag deutlich überstieg. Eine radikale Kürzung seiner Witwerrente auf 93 Euro war die Folge.

Waisen-/Halbwaisenrente:

Haben (leibliche/adoptierte/Pflege-) Kinder den Tod ihrer Mutter und/oder ihres Vaters zu beklagen, zahlt die gesetzliche Rentenversicherung auf Antrag eine Rente. Die Halbwaisenrente beträgt zehn Prozent, die Vollwaisenrente rund 20 Prozent der Rente, die der Verstorbene erhalten hätte und zusätzlich dazu noch einen individuellen Zuschlag. Sind die Hinterbliebenen volljährig, wird ihr eigenes Einkommen angerechnet. Die gesetzliche Rentenversicherung bezahlt die Waisenrente grundsätzlich bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Wenn sich Hinterbliebene in einer Schul- oder Berufsausbildung, im Bundesfreiwilligendienst oder im freiwilligen sozialen Jahr befinden oder eine Behinderung haben, ist es möglich, die Rente bis zum vollendeten 27. Lebensjahr zu beziehen.

Wie Sie in der Musterberechnung sehen können, bleibt von der Witwenrente oft nichts oder nur wenig übrig, da vorhandenes Nettoeinkommen nach Überschreiten des Freibetrags immer mit 40 Prozent auf die Hinterbliebenenrente angerechnet wird ausgenommen der Zeitraum des „Sterbevierteljahres“ und seit 1. Juli 2015 die Waisenrente.

Welche privaten Absicherungen sind also möglich, bevor es zu einem Todesfall kommt und die finanzielle Existenz der Hinterbliebenen gefährdet? Wir empfehlen Folgendes:

Eine gute und preiswerte Lösung stellt hier die Risikolebensversicherung dar. Selbst mit geringen Beiträgen lässt sich eine hohe Todesfallsumme mit langer Laufzeit abschließen. Beachten Sie bitte, dass bei der Kapitalauszahlung grundsätzlich immer Erbschaftssteuer anfallen kann. Zumindest dann, wenn die Freibeträge überschritten werden. Der steuerfreie Freibetrag beträgt bei Verheirateten 500.000 Euro, bei nicht verheirateten Paaren beträgt er nur 20.000 Euro. Zählt man zur Versicherungsleistung auch die Immobilie und sonstige Vermögenswerte hinzu, können diese Freigrenzen also schnell überschritten werden.

Ist ein Überschreiten zu erwarten, empfiehlt sich eine Kreuzkonstellation von zwei Risikolebensversicherungsverträgen. Der Ehepartner ist versicherte Person, der Versicherungsnehmer ist bezugsberechtigt. Somit wird nichts vererbt, sondern jeder zahlt für seine eigene Absicherung im Todesfall des Partners. Besonders unverheiratete Paare profitieren von dieser Lösung.

Die Höhe der Absicherung muss am Einkommen der versicherten Person festgemacht werden. Wir empfehlen hier fünf Jahreseinkommen abzusichern. Fünf Jahre sind erfahrungsgemäß in etwa der Zeitraum, bis sich eine Familie nach dem Tod eines Elternteils neu geordnet hat und wieder ernsthafteren Alltag erlebt. Die Laufzeit empfehlen wir mindestens so zu wählen, dass das jüngste Kind eine Regelstudienzeit abgeschlossen haben kann. Danach müssen in der Regel keine Kinder mehr unterstützt werden und der verbleibende Partner muss nur für sich selbst sorgen, was im
Normalfall mit dem eigenen Einkommen dargestellt werden kann.

Niemals Finanzierungsabsicherung und Hinterbliebenenvorsorge vermischen!

Jeder Vertrag hat seinen Zweck. Die Leistungen aus einer RLV zur Hinterbliebenenvorsorge bringen Geldleistung, die zum Verleben gedacht ist. Zur Absicherung einer Finanzierung braucht es einen eigenen Vertrag. Hier weichen benötigte Versicherungssumme und Laufzeit meist ab. Bitte beachten Sie, dass hier eine Laufzeit gewählt wird, die bis zur letzten Kreditrate reicht und nicht nur bis zum Ende der ersten Zinsfestschreibung.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Risikolebensversicherung scheint eine der einfachsten Versicherungssparten zu sein, wenn man Anke Engelke im Fernsehen so sieht. Summe x, Preis y. Voll billig! Und einen Amazon-Gutschein gibt es auch noch oben drauf. Na, wer kann da noch wiederstehen?

Oft kommt es jedoch vor das die Risikolebensversicherung nicht lang genug läuft und somit eine Versicherungslücke ensteht – hier kommen dann im Rahmen der neuen Versicherung auch neue Gesundheitsfragen und oftmals führen diese zum Auschluss einer erneuten Absicherung.

Wir sind der Meinung das es zwei Punkte gibt auf  die wir Sie in jedem Fall drauf hinweisen wollen :

Wäre es nicht sinnvoll, einen Tarif mit umfangreicher Nachversicherungsgarantie zu wählen?

Eine Nachversicherungsgarantie ist eine feine Sache. Zu festgelegten Ereignissen wie z. B. dem Erwerb eine Immobilie oder der Geburt eines Kindes kann der Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung aufgestockt werden. Dann ist es egal, ob man inzwischen mit dem Krebs kämpft oder Multiple Sklerose diagnostiziert wurde. Man hat einfach eine Sorge weniger und darum geht es bei Versicherungen doch eigentlich nur, oder?

Sollte die Todesfallsumme bei einer unheilbaren Diagnose mit kurzer Restlebenserwartung nicht bereits zu Lebzeiten ausbezahlt werden?

Auch diese Möglichkeit bieten einige Tarife am Markt. Und das kann eine sehr sinnvolle Sache sein. Wie oft hat man es, dass sich in einem Haushalt nur ein Partner mit Finanzdingen befasst und der andere total überfordert damit ist? Auch psychologisch ist die vorzeitige Auszahlung von hohem Wert. So kann man noch zu Lebzeiten alles regeln. Das Haus gar bezahlen, Geld mit Zweckbindungen versehen und sich mit dem beruhigenden Gefühl auf die letzte Reise vorbereiten, dass alles seine Ordnung hat.

Beide Punkte werden von mehreren Anbietern angeboten.

Und wie steht es bei Selbstmord? In der Regel haben alle Tarife am Markt eine mindestens dreijährige Wartezeit, bevor auch im Falle einer Selbsttötung geleistet wird. Um aus dem Gleichgewicht geworfen zu werden, dazu braucht es nicht viel. Da genügt ein familiäres Unglück und eine Portion Schuldgefühl, eine fehlgeburt oder, oder, oder… es gibt so vieles, was den eigenen Mikrokosmos erschüttern kann. Es gibt Versicherer die bieten mit Finanzierung daher die Möglichkeit, die Leistung auch bei Selbstmord in den ersten drei Vertragsjahren einzuschließen. Das ist kein schönes Thema aber eines, für dessenfinanzielle Schatten Sie eine Lösung anbieten könnten.

Und so gibt es noch viele Fragen, die man stellen könnte:

Ist der Zahlbeitrag über die gesamte Laufzeit garantiert oder kann er steigen?
Ist es immer sinnvoll, dass die Überschüsse gleich verrechnet werden?
Was kann man mit den Überschüssen denn sonst noch tun?
Müssen gefahrerhöhende Umstände nachgemeldet werden?

Sie sehen, auch bei der Risikolebensversicherung gibt es so viel mehr zu beachten als nur einen günstigen Beitrag. Das kann man natürlich nicht in 20 Sekunden Fernsehwerbung packen. Aber wir nehmen uns da deutlich mehr Zeit für Sie.

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1. Der letzte Weg – der letzte Wunsch

Die unumstößliche Einsicht in die Endlichkeit des eigenen Seins ist schmerzlich und wühlt auf. Die damit verbundenen Fragen verdrängt man daher nur allzu gerne – meist solange, bis es (fast) zu spät ist, um seinen letzten Weg noch nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen ordnen und regeln zu können. Nicht selten berichten Hinterbliebene von einem (auch finanziellen) Chaos, das der Verstorbene hinterlassen hat.

Wer das seinen Angehörigen ersparen möchte, kommt nicht umhin, sich einen Ruck zu geben und die Wünsche und Vorstellungen für den eigenen letzten Weg einmal verbindlich zu ordnen und zu regeln:

• Wie möchte ich Fälle eigener Handlungsunfähigkeit regeln (durch Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung)?
• Was möchte ich an wen vererben (durch Testament)?
• Wie möchte ich einmal bestattet werden? Welche Form passt zu mir am besten und welche ist für meine Angehörigen trauerpsychologisch / pflegerisch / finanziell am ehesten tragbar?
• Was wird das alles kosten? Wie stelle ich die Finanzierung sicher und vermeide damit zusätzliche Belastungen für meine Hinterbliebenen?

Eine angemessene Bestattung kostet je nach Region und individueller Gestaltung üblicherweise zwischen 5.000 und 8.000 Euro.

2. Kostentragung

Seit 01.01.2004 gibt es keine Unterstützung der Krankenkassen für die Angehörigen mehr. Die gesetzlichen Regelungen laufen in aller Regel auf eine Kostentragungspflicht durch enge Familienangehörige hinaus. Reicht die Erbmasse nicht aus, bleiben die Hinterbliebenen somit auf den gesamten Beerdigungskosten sitzen. Im Zweifel übernimmt das Sozialamt zwar die Kosten, allerdings nur für eine einfache Beerdigung (grundsätzlich „Holzkreuz-Standard“).

3. Funktionsweise der Sterbegeldversicherung

Von allen Fragen im Zusammenhang mit dem letzten Weg am einfachsten zu klären, dürfte noch die Frage der Finanzierung sein. Jedenfalls stellt die Sterbegeldversicherung eine Lösungsmöglichkeit dar, die sicher, individuell und zielgerichtet ist.

Beim Sterbegeld handelt es sich um eine kapitalbildende Lebensversicherung mit lebenslanger Versicherungsdauer und abgekürzter Beitragszahlungsdauer (oft bis Endalter 85).
Wesentliche Merkmale sind daher der garantierte Rechnungszins, die Überschussbeteiligung, garantierte Rückkaufswerte, eine konstante Versicherungssumme, Versicherungsschutz ohne Gesundheitsprüfung, dafür mit Wartezeit bzw. gestaffelten Leistungen in den ersten Jahren. Bei Tod infolge eines Unfalls entfallen die Wartezeiten, teils wird in diesen Fällen sogar die doppelte Summe ausbezahlt.

Das Höchsteintrittsalter kann – je nach Anbieter – bis zu 85 Jahren betragen, die Versicherungssummebis zu 20.000 Euro. Die Beitragszahlung erfolgt in monatlichen Raten, je nach vorgegebener Zahlungsdauer,bis zu einem vereinbarten Endalter oder aber gegen Einmalbeitrag. Sterbekassen können oft auf eine lange Tradition mit stabilem Geschäft zurückblicken und weisen häufig einen besonders soliden Kapitalanlagebestand auf.

4. Die Vorteile von Sterbegeldtarifen

Finanzielle Absicherung persönlicher Wünsche und Vorstellungen für das eigene Begräbnis
• Freistellung der Hinterbliebenen von finanziellen Belastungen durch Bestattungskosten
• Lebenslanger Versicherungsschutz
• Keine Gesundheitsprüfung
• Steuerfreie Auszahlung der Versicherungssumme
• Zweckgebundenheit, Absicherungsziel kann durch Erben nicht vereitelt werden
• Keine Anrechnung auf den Bezug staatlicher Leistungen (sog. Schonvermögen)
• In den meisten Tarifen erhöht sich der garantierte Rückkaufswert bzw. die garantierte Versicherungssumme
bei der Auszahlung in erheblichem Maße durch Beteiligungen an den naturgemäß hohen
Sterblichkeitsgewinnen (teils bis zu 1/3 mehr Leistung!)

Vermeintliche Verbraucherschützer verteufeln Sterbegeldversicherungen gerne als „überflüssig“ und „unrentabel“ – schaffen es zugleich aber nicht, wirkliche Alternativen zu benennen. Vielmehr ist der Abschluss einer Sterbegeldversicherung sogar geradezu geboten, wenn man seine Verantwortung für sich selbst und für die Hinterbliebenen ernst nimmt und insbesondere Letztere nicht mit den Kosten für das eigene Begräbnis im Ungewissen lassen möchte. Der erste und der letzte Eindruck ist oft bleibend – ein „finanzeller Abschiedsgruß“ rundet ein gelungenes Leben allemal ab. Und schließlich : Wer will schon billig „entsorgt“ werden ?

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