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Sturm und Versicherung – das kann schon ein leidiges Thema sein! Wird dann noch Hausrat beschädigt, treten die Versicherer gern noch einen Schritt weiter nach hinten. Doch es gibt gute Lösungen!

Sturmschäden zählen zwar – neben Leitungswasserschäden – zu den häufigsten Schadenursachen in Deutschland, doch nicht jede wetterbedingte Luftbewegung wird versicherungstechnisch als Sturm definiert. Gemäß den allgemeinen Versicherungsbedingungen wird, wie allgemein bekannt, bei einem Sturm mindestens Windstärke 8 (= Windgeschwindigkeit mindestens 62 km/h) vorausgesetzt. Umgehen könnte man dies mit sogenannten All-Risk-Tarifen bzw. über den Baustein „unbenannte Gefahren“.

Was jedoch, wenn Hausrat, welcher sich außerhalb des Gebäudes befindet, durch Sturm zerstört oder beschädigt wird? Was ist mit den hochwertigen Gartenmöbeln oder dem teuren Grill, der nach dem Sturm völlig verbeult ist? Hierbei gibt es mehrere Punkte zu beachten:

Versicherungsort Gemäß aktuellen VHB gehören zum Versicherungsort die Loggien, Balkone sowie unmittelbar an das Gebäude anschließende Terrassen.
Außenversicherung Würde an sich Sinn ergeben, wenn es darum ginge, den Hausrat außerhalb von Gebäuden abzusichern. Im Rahmen der Außenversicherung (insbesondere für Sturmschäden) besteht jedoch grundsätzlich folgende Einschränkung: „Für Sturm- und Hagelschäden besteht Außenversicherungsschutz nur innerhalb von Gebäuden.“
Ausschlüsse Versicherungsschutz besteht für versicherte Sachen gegen eine versicherte Gefahr am Versicherungsort. Dies würde somit auch bedeuten, auf dem Balkon oder auch auf der Terrasse bestünde Versicherungsschutz gegen Sturmschäden. Leider ist dies so nicht korrekt, denn im Rahmen der Sturmgefahr gilt folgender Ausschluss: „Der Versicherer leistet keine Entschädigung für Schäden an Sachen, die sich außerhalb von Gebäuden befinden.“

Man merkt, dass die Versicherer eine Reihe von Vorkehrungen getroffen haben, um nicht für Sturmschäden außerhalb von Gebäuden aufkommen zu müssen. Doch es gibt natürlich auch Anbieter, die für ebensolche Schäden im Rahmen der besonderen Bedingung Deckung gewähren. Kommen Sie hierzu bitte einfach auf uns zu.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Sturmschäden gehören neben Leitungswasserschäden zu den häufigsten Schadenursachen in Deutschland. Alleine der Sturm „Niklas“ hat Ende März 2016 Schäden in Höhe von 750 Millionen € verursacht.

Doch nicht jede wetterbedingte Luftbewegung wird versicherungstechnisch als Sturm definiert. Gemäß den allgemeinen Versicherungsbedingungen wird, wie allgemein bekannt, bei einem Sturm mindestens die Windstärke 8 (= Windgeschwindigkeit mindestens 62 km/Stunde) vorausgesetzt. Umgehen kann man dies mit sogenannten „All-Risk-Tarifen“ (Allgefahrendeckung) bzw. über den Baustein „unbenannte Gefahren“.

Was ist jedoch, wenn mein Hausrat, welcher sich außerhalb des Gebäudes befindet, durch den Sturm zerstört oder beschädigt wird? Was ist mit den hochwertigen Gartenmöbeln? Oder dem teueren Grill der nach dem Sturm völlig verbeult ist? Hierbei gibt es mehrere Punkte (Versicherungsort, Außenversicherung, Gebäudenotwendigkeit, Ausschlüsse bei der Sturmgefahr) zu beachten.

Versicherungsort: Gemäß aktuellen VHB`s gehören zum Versicherungsort die Loggien, Balkone sowie unmittelbar an das Gebäude anschließende Terrassen.

Außenversicherung: Würde an sich Sinn ergeben, wenn es darum geht, den Hausrat außerhalb von Gebäuden abzusichern. Jedoch besteht grundsätzlich im Rahmen der Außenversicherung
insbesondere für Sturmschäden folgende Einschränkung: „Für Sturm- und Hagelschäden besteht Außenversicherungsschutz nur innerhalb von Gebäuden.“

Ausschlüsse Sturm/Hagel: Im Normalfall sagt man: Versicherungsschutz besteht für versicherte Sachen, gegen eine versicherte Gefahr am Versicherungsort. Dies würde somit bedeuten, auf dem Balkon oder auch auf der Terrasse bestünde Versicherungsschutz gegen Sturmschäden. Leider ist dies auch nicht korrekt, denn im Rahmen der Sturmgefahr gilt folgender Ausschluss: „Der Versicherer leistet keine Entschädigung für Schäden an Sachen, die sich außerhalb von Gebäuden befinden.“

Man merkt schon, der Versicherer hat eine Reihe an Vorkehrungen getroffen um nicht für Sturmschäden außerhalb von Gebäuden aufkommen zu müssen.

Es gibt natürlich auch ein paar Anbieter, die für solche Schäden im Rahmen der besonderen Bedingungen Deckung gewähren.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Sturm und Versicherungen – das ist ja schon so eine Sache! Sturmschäden zählen zwar, neben Leitungswasserschäden, zu den häufigsten Schadenursachen in Deutschland, doch nicht jede wetterbedingte Luftbewegung wird versicherungstechnisch als Sturm definiert.

Gemäß den allgemeinen Versicherungsbedingungen wird, wie allgemein bekannt, bei einem Sturm mindestens Windstärke 8 (= Windgeschwindigkeit mindestens 62 km/Stunde) vorausgesetzt.

Umgehen kann man dies mit sogenannten „All-Risk-Tarifen“ (Allgefharendeckungen) bzw. über den Baustein „unbenannte Gefahren“.

Was ist jedoch, wenn Hausrat, welcher sich außerhalb des Gebäudes befindet, durch den Sturm zerstört oder beschädigt wird? Was ist mit den hochwertigen Gartenmöbeln? Oder dem teuren Grill, der nach dem Sturm völlig verbeult ist? Hierbei gibt es mehrere Punkte (Versicherungsort, Außenversicherung, Gebäudenotwendigkeit, Ausschlüsse bei der Sturmgefahr) zu beachten:

Versicherungsort
Gemäß aktuellen VHB gehören zum Versicherungsort die Loggien, Balkone sowie unmittelbar an das Gebäude anschließende Terrassen.

Außenversicherung
Würde an sich Sinn ergeben, wenn es darum ginge, den Hausrat außerhalb von Gebäuden abzusichern. Jedoch besteht grundsätzlich im Rahmen der Außenversicherung insbesondere für Sturmschäden folgende Einschränkung: „Für Sturm- und Hagelschäden besteht Außenversicherungsschutz nur innerhalb von Gebäuden.“

Ausschlüsse Sturm/Hagel
Im Normalfall sagt man: Versicherungsschutz besteht für versicherte Sachen, gegen eine versicherte Gefahr am Versicherungsort. Dies würde somit bedeuten, auf dem Balkon oder auch auf der Terrasse bestünde Versicherungsschutz gegen Sturmschäden. Leider ist dies auch nicht korrekt, denn im Rahmen der Sturmgefahr gilt folgender Ausschluss: „Der Versicherer leistet keine Entschädigung für Schäden an Sachen, die sich außerhalb von Gebäuden befinden.“

Geht aber auch anders!
Man merkt, dass der Versicherer eine Reihe an Vorkehrungen getroffen hat, um nicht für Sturmschäden außerhalb von Gebäuden aufkommen zu müssen, doch es gibt natürlich auch einige Anbieter, die für solche Schäden im Rahmen der besonderen Bedingungen Deckung gewähren.

Für weitere Informationen, Details zu Produkten und bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.