Wer selbst musiziert, hütet sein Instrument wie seinen Augapfel. Studien zeigen einen deutlichen Trend hin zum „Selbstmusizieren“. Mit zunehmendem Können steigen aber auch die Ansprüche
an das Instrument. So kommen auch bei reinen Hobbymusikern schnell hohe Werte zusammen. So kann sich beispielsweise die Gitarre „Fender Stratocaster“ auf bis zu 5.000 Euro bewegen. Der Trompeter in der Blaskapelle kann für sein instrument schon einmal bis zu 7.000 Euro ansetzt. Und welchem preislichen Umfang Violinen oder Pianos annehmen können, ist seit „Stradivari“ und „Steinway“ kein Geheimnis mehr.

Den Preis einmal außer Acht gelassen: Wer selbst ein Instrument besitzt, der fasst es mit „Samthandschuhen“ an. Egal, ob Laie oder Profimusiker! Doch was, wenn das gute Stück abhandenkommt, beschädigt oder zerstört wird?

Reicht die Hausratversicherung für die Instrumente nicht aus?

Man kann natürlich sagen, dass gewisse Hausratversicherungstarife Schutz versprechen. Doch Vorsicht, denn eben nur dann, wenn Schäden durch die versicherten Gefahren Feuer, Leitungswasser, Einbruch-Diebstahl, Sturm oder Überspannung entstanden sind. Wer selbst Musiker ist, weiß außerdem, dass man das Instrument nur selten ausschließlich im Wohnzimmer nutzt.

„Dafür gibt es ja die Außenversicherug!“

Richtig, doch zum einen gilt dies nicht zeitlich unbegrenzt und zum anderen ersetzt sie in den seltensten Fällen Schäden bis zur Versicherungssumme. Und auch hier gilt Versicherungsschutz nur gegen die Grundgefahren.

Was ist nun aber, wenn es beim Transport im Fahrzeug zu einem Schaden kommt? Wenn das Instrument durch Ungeschicklichkeit zu Boden fällt und beschädigt wird? Wenn bei der Bühnenshow etwas schiefgeht? Wie sieht es aus bei klimatischen Veränderungen? Bei Geigen, Kontrabässen, Celli etc. sind Schäden durch zu niedrige Luftfeuchtigkeit (besonders im Winter) weit verbreitet.

Gesonderter Versicherungsschutz ist die Lösung!

Eine Instrumentenversicherung als Allgefahrenschutz kann sinnvoll sein in jedem Fall bietet sie den umfangreicheren Schutz. Dies nicht nur hinsichtlich der versicherten Gefahren, sondern auch der Kosten, die beispielsweise für Reparaturen auch über die Versicherungssumme hinaus erstattet werden können.

Elektro, bitte!

Man muss nicht zwangsläufig Musiker im instrumentellen Sinne sein, um die Berufung in der Musik zu finden! Längst gibt es eine Zielgruppe, die fernab von Saiten und Tasten ihre Leidenschaft gefunden hat. Die Rede ist von Disc Jockeys, die „ihre“ auf Tonträgern gespeicherte Musik in einer individuellen Auswahl abspielen bzw. „auflegen“.

Egal, ob beim Club- oder Event-DJ – viele Komponenten eines Setups ähneln sich sehr stark. So können für Laptop, Plattenspieler, Mischpult, Licht, Controller usw. schon bei einem günstigen Anbieter mehrere tausend Euro investiert werden.

Doch auch der DJ, der Garant für gute Laune und laute Partys, sollte sich Gedanken über die Absicherung seiner Ausrüstung machen. Gerade beim Transport auf Festivals, in Discotheken, zu Feiern oder anderen Gigs lauern Gefahren. Es darf darüber hinaus auch nicht vergessen werden, dass traurigerweise sowohl Vinyls als auch CDs gerne einmal bei Veranstaltungen gestohlen werden – da kann sicher jeder DJ ein Lied davon singen. Und wer professionell „auflegt“ und wohlmöglich noch viel mit dem Flieger unerwegs ist, kann sicher auch von verlorengegangenen Dingen berichten. Auch Überspannungsschäden bzw. Schäden durch Kurzschlüsse sind wie bei allen Geräten am Stromkreis jederzeit denkbar.

Ohne „Work“ kein „Life“?

Zählen Sie zu Berufsmusikern? Dann sollte neben der Absicherung der Ausrüstung in jedem Fall auch die Berufshaftpflichtversicherung für Sie eine Rolle spielen.

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